Jugendamt wendet Nazimethoden an – Freischein zum Kinderklau

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

Druck
Das Jugendamt betätigt sich als Handlanger für internationale Kindes­entführungen

 

Die Frage, warum Jugendämter Kinder einerseits aus halbwegs intakten Familien herausnehmen und andererseits in Familien belassen, wo ein Handeln erforderlich gewesen wäre, wurde schon beantwortet. Eine andere Frage ist, warum Jugendämter so selten Kinder in die Familie zurückführen. Angesichts der Tatsache, dass viele Kinder­heraus­nahmen Falschentscheidungen sind, oder doch zumindest überzogen erscheinen und nicht selten die Herausnahme dem Kind mehr Schaden zufügt als eine sicher nicht immer optimale Familiensituation, wäre dieser Weg der Korrektur­möglichkeit sehr wichtig. Umso bedauerlicher ist es, dass der Weg so selten beschritten wird. Dafür gibt es sehr viele Gründe. Erstens vertrauen Jugendämter sehr der von ihnen selbst geschaffenen „Aktenlage“ und weniger der tatsächlichen Familien­situation, die sie bedauerlicher Weise im Positiven wie im Negativen nur sehr unzureichend objektiv und situationsgerecht beurteilen können. Zweitens gibt es keine unabhängige Fachinstanz, die eine Rückführung des Kindes in die Familie initiieren könnte. Drittens stehen massive finanzielle Interesse der HelferInnen­industrie einer Kindes­rück­führung entgegen. Heimleitungen fürchten um die Auslastung und Rendite des Kindesheimes, Pflegeeltern möchten nicht gerne auf das recht üppige Pflegegeld verzichten, was die Rückzahlung des Hausbaukredits gefährden könnte, Therapeuten, Umgangs­pflegern, Verfahrens­pflegern und vielen anderen mehr ginge mit dem Kind ein „Kunde“, also eine Einnahme­quelle verloren. Viertens befürchten Jugendamts­mitarbeiter Vorwürfe der Eltern, denen man das Kind weggenommen hat. Solange man den Eltern das Kind vorenthält, kann man diese ruhigstellen und kontrollieren. Man lässt die Eltern lieber sich auf dem Prozesswege verausgaben, bis diese entweder klein beigeben und aufgeben oder ihnen schlicht das Geld ausgeht. Fünftens ist irgendwann der Zeitpunkt gekommen, an dem das Eltern-Kind-Verhältnis irreparabel geschädigt ist. Die ganze Situation ist bald auch insgesamt so hoffnungslos, dass selbst bei wohlwollenden Bemühen die verfahrene Situation beim besten Willen nicht mehr entwirrt werden kann. Das Eltern-Jugendamt-Verhältnis ist sowieso zerstört, wodurch der derzeit einzige Weg für eine Rückkehr des Kindes in die Familie verstellt ist.

Andererseits könnte manche Fremd­unter­bringung überflüssig werden, wenn Jugend­amts­mit­arbeiter die für jeden Fall notwendige Zeit zur Verfügung hätten. Allein mit den für ein fremd untergebrachtes Kind benötigten Finanzmitteln könnte man einen Jugend­amts­mit­arbeiter einstellen. Doch leider entledigen sich zu viele Jugendämter ihrer Verantwortung, indem sie Kinder rein vorsorglich aus den Familien genommen.

Das alles zusammen­genommen führt dazu, dass Jugendämter von betroffenen Eltern als „Kinder­klau­behörde“ wahrgenommen werden. Sicherlich kann man bei Jugendämtern „Korruption durch Macht“ feststellen. Bei der den Jugendämtern zur Verfügung stehende Machtfülle und fehlender Kontrolle ist das aber auch nicht anders zu erwarten. Dieser Machtfülle steht aber auch eine Ohnmacht gegenüber, denn laut Gesetz haben Jugendamts­mitarbeiter durch das Grundgesetz verpflichtet die Aufgabe, die Bindungen zwischen dem Kind und seiner Ursprungsfamilie auch nach der Trennung der Eltern zu schützen. Doch wie soll das praktisch gehen? Einerseits schwören unzählige betroffene Mütter und Väter, dass weder das Jugendamt noch der Familienrichter ihnen geholfen haben, die familiären Bindungen mit ihren Kindern aufrecht zu erhalten und zu pflegen. Im Gegenteil: In den meisten Fällen haben beide tatkräftig und nicht selten ziemlich skrupellos daran mitgewirkt, Kindern den Elternteil ohne Sorgerecht zu entfremden. Andererseits, was können Jugendämter bezüglich des Kindeswohles ausrichten, wenn Eltern im Ehekrieg verstrickt sind und selbst für das Kindeswohl keinen Blick haben. Einerseits gibt es Frauen, die mit Umgangsboykott den Vater ausgrenzen. Andererseits gibt es keine Garantie dafür, dass der Vater nicht auch das Jugendamt instrumentalisiert, wenn er das Sorgerecht übertragen bekommt.

Es darf auch nicht vergessen werden, dass Jugendämter nicht die „Familien­therapeuten“ der Nation sind. Ein Jugendamt ist und bleibt eine bürokratische Behörde und die Jugend­amts­mitarbeiter sind schlicht damit überfordert, dem Kindeswohl zu entsprechen. Zum einen ist das Kindeswohl kaum objektivierbar und zum anderen ist Kindeswohl ein dynamischer Prozess, der sich ständig ändert. Trotzdem sind sie gehalten, den Familiengerichten Empfehlungen zu liefern, welche Regelung dem so genannten „Kindeswohl“ am besten entspricht. Der Richter wiederum hat ebenfalls nicht die Aufgabe, schwierige Familienstrukturen zu klären, sondern durch einen Beschluss den so genannten Rechtsfrieden wieder herzustellen. Väter und Mütter, die auf die Rückführung ihrer Kinder dringen, werden von diesem System letztlich nicht anders behandelt, wie ein rechtskräftig verurteilter Straftäter, der immer wieder seine Unschuld beteuert und dem die Revision verweigert wird. Sie werden als Bedrohung des Rechtsfriedens und der Staatsräson wahrgenommen.

Kinder werden einfach zugeteilt, entweder nur der Mutter, manchmal auch allein dem Vater oder eben einer Pflegefamilie oder Kinderheim. Die damit befassten Sozial­pädagogen sind mit dieser Aufgabe zwangsläufig überfordert, wie es wohl alle wären. Sie wissen um die Tragweite ihrer „Empfehlung“, sie wissen, dass sie es sind, die die Kinder „zuteilen“. Dieses Wissen um ihre Macht hat viele Jugend­amts­mitarbeiter moralisch und charakterlich korrumpiert, ähnlich wie die Familienrichter. Ein betroffener Vater berichtet:

„Die Dame vom Jugendamt interessierte sich mehr für die Größe des Kinder­zimmers und meine Arbeits­zeiten, als für die seelische Belastung des Kindes. Meine Tochter war jahrelangem Psychoterror durch meine Exfrau und ihren neuen Lebens­gefährten ausgesetzt. Das alleinige Sorgerecht war ihr zugesprochen worden. Sie zog daraufhin einige Male um. Ich stellte bei Gericht den Antrag, das Umgangsrecht festzusetzen. Der Richter aber verbot mir den Umgang mit meinem Kind, ohne jegliche Anhörung. Jugendamt, Richter und der sogenannte Gutachter waren sich alle einig, dass es für das Kind besser sei, den Vater nicht mehr zu sehen.“

Natürlich sollte die seelische Belastung für das Kind im Vordergrund stehen. Aber die lässt sich nur schwer und kaum objektiv bewerten, im Gegensatz zur Größe des Kinderzimmers und den Arbeitszeiten. Daran zeigen sich auch die Grenzen und die Hilflosigkeit jugendamtlicher Maßnahmen. Für Eltern führt also kein Weg daran vorbei, für sich und ihre Kinder die Verantwortung gemeinsam zu übernehmen. Für den Staat bedeutet es, dass die Familie durch bürokratische Strukturen nicht ersetzbar ist.

Hier zeigt sich ein weiteres mal, wie staatliche Behörden Spitzeldienste schönreden, wie es früher die Stasi tat. Auch die Stasi hat von ihren Zuträgern „soziale Aufmerksamkeit“ verlangt. Ob nun ein Kind beim Toben gegen einen Türpfosten rennt oder sich im Spiel mit dem Geschwisterchen ein blaues Auge holt, beim Rennen oder Radfahren das Knie aufschlägt, die Eltern stehen unter ständiger Beobachtung von informellen Mitarbeitern des Jugendamtes (Nachbarn, Kinder­ärztInnen, LehrerInnen, Kinder­erzieherInnen) und damit in Gefahr, Opfer von präventiven Maßnahmen des Jugendamtes zu werden. „Geld spielt keine Rolle“, wie die Sozial­dezernentin klar macht, und „potenzielle Gefahren“ kann man überall sehen, wenn man nur paranoid genug ist oder ideologisch geschult, die Familie per se als einen Hort der Gewalt und der Kindes­miss­handlung zu sehen.

Die Stasi in der verflossenen DDR hat auch überall den Klassenfeind vermutet. Der Kampf gegen den äußeren Feind wird, wenn man sich nur genug hinein steigert, zu einem Problem der inneren Paranoia. Und so wächst auch irgendwann der Kampf gegen „Häusliche Gewalt“ und „Kindesmisshandlung“ zu einer ausgewachsenen Paranoia aus. Krankhafte Paranoia verbunden mit bürokratischer Staatsmacht ist eine gefährliche Mischung, weil die bürokratische Staatsmacht es nicht zugibt, dass es sich um eine krankhafte Paranoia handelt.

Sanja Welsch

Reporter kämpfen für Bürger

Advertisements

18 Kommentare zu „Jugendamt wendet Nazimethoden an – Freischein zum Kinderklau

    Kostorz Beata sagte:
    Januar 10, 2015 um 8:56 pm

    Sehr geehrte Frau Welsch;ich bin verwundert über Ihren Einsatz in dieser einen schmutzigen Angelegenheit ,die einfach übersehen und unter den Teppich gekehrt wird ,wo Eltern wie ich über Jahre auf das,durch Jugendamt verkaufte Kind warten ,hoffend dass es dem Kind gut geht………………………..Ich habe meinen Sohn seit über 2 Jahren nie mehr sehen,geschweige sprechen dürfen und darbe von einer Verhandlung zu nächsten.Diesmal,schon in paar Tagen,werde ich durch eine renommierte Frau Anwältin vertreten und ich hoffe dass diese bemerkenswerte Dame die betrügerischen Beamten-Verbrecher zurückstützt !
    Meine Erfahrung bleibt mir: ich fragte nach Erziehungshilfe weil ich berufstätig war und seit dem darf ich keinen Kontakt zu meinem Kind pflegen.
    Frau Welsch ,ich danke Ihnen von ganzem Herzen dass Sie für die ungewollten und als Störfaktor angesehenen Eltern Partei ergreifen.
    Mit freundlichem Gruß
    Kostorz Beata

    M.Gersten sagte:
    Januar 17, 2015 um 3:22 pm

    Mir streuben sich die Haare zu Berge und mir wird richtig übel. Das ist wirklich super erklärt Frau Welsch, ich danke ihnen auch von Herzen für den Beitrag. Ich werde es auch bevorzugen lieber Deutschland zu verlaßen um meine Familie zu schützen.

    Gott schütze sie Frau Welsch und danke für den großen Einsatz

    Maria Gersten

      Anonymous sagte:
      Juli 14, 2015 um 10:27 am

      Wundert mich immer das Eltern diesen Kriminellen Beamten keiner Körperliche Gewalt antut ??
      Keiner würde es auch nur Ansatzweise Überleben wenn man mir meine Söhne wegnehmen würde

        Beata Kostorz sagte:
        Juli 14, 2015 um 11:36 am

        Ich stellte mich gegen alle Repressalien und wurde während der Arbeitszeit durch die Polizei verfolgt, ansonsten versuchte das Jugendamt in Person der Claudia Miller mich unter Vormundschaft abzuschieben….Gerichtliche Anordnungen und diese Art von Wahnsinn sind sehr schwer zu verkraften aber dank Freunden habe es überstanden …

    U.G sagte:
    Februar 11, 2015 um 2:03 pm

    Was die Drecksäcke mit uns Familien machen und was wir mit uns machen laßen passt doch in keinen Schuh mehr rein, warum lassen wir uns das eigentlich gefallen?
    Wir müssen uns vor die Parlamente vor die Justizministerien stellen und propagieren. Die machen uns alle platt und was ist mit unseren Kindern? Die Familien sterben dank Staat aus!
    Dann haben wir auch keine Zukunft mehr. Mir geht nur noch die Galle über, da haue ich auch lieber ab. Man kann ja keinen Tag mehr in Ruhe schlafen, das kann ja jeden treffen
    U:G

      florita sagte:
      Juli 22, 2015 um 8:31 am

      das ist absolüt stimmt und dramatisch

    C.H.Thompson sagte:
    März 20, 2015 um 11:47 am

    Ich bin ein vom Jugendamt geraubtes Kind gewesen. Ich war in Heimen und bei Pflegeeltern. Ich wurde misshandelt, seelisch und koerperlich, und missbraucht. Ich bin ein Jugendamtfluechtling, weil ich wusste, das mir, wegen meiner schlechten traumatisierte Kindheit (dank der dtsch.Jugendaemter, mit Unterstuetzung der BRD) auch die Kinder geraubt werden. Meiner Familie werden schon seit Generationen die Kinder geraubt, ja bis zum heutigen Tag. Bei mir hat’s aufgehoert, weil ich zur USA fluechten konnte. Ich bin 58 Jahre alt und leide bis zum heutigen Tag von der Hoelle auf Erden in Deutschland.

      Kostorz Beata sagte:
      März 20, 2015 um 5:09 pm

      Herr Thompson es tut mir so leid für Sie dass auch Sie haben dieses Drama von Schmerz,Leid,Sehnsucht erleiden müssen.Ich hoffe dass dieser Missstand Sie nicht daran gehindert hat ein Vollwertiger Mitglied der Gesellschaft zu werden.
      Ich persönlich bange jeden Tag um meinen Sohn und seine Entwicklung!Das Kind ist gerade 12 Jahre und 3 Monate alt und damit er sich ruhig verhält wurde ich,seine Mutter,durch Jugendamt wie die Pflegeeltern werbal beerdigt=ich erhielt ein,diese Maßnahme, bestätigendes Schreiben erst 2014 und davor hatte ich keinen Beweis dafür.Zensuren,Repressalien und Terror sind mir seit 2012 nur zu gut bekannt denn diesen Ausmaß an Handlungen habe ich,als Erfahrungen,mitnehmen müssen.Ich wurde sehr gerne mehr über Ihren Werdegang erfahren wollen auf dass ich mich auf mein armes Kind innerlich vorbereiten kann.

      Anonymous sagte:
      Juli 14, 2015 um 10:39 am

      Ich und meine 2 Brüder und Schwester sind auch Geraubte Kinder des Jugendamtes Wilhelmshaven ( Frau Malaisius ) von 1972 und wir wurden unserem schwer Arbeitenden Vater aus der Wohnung GEKLAUT und ins PAU HUG HEIM Deportiert , im beisein unserer Großeltern die damals nichts machen konnten . was ich erst mit 18 Jahren eigenmächtig verlassen habe. 15 Jahre schwerste Körperliche Misshandlungen vom Heimleiter Peter Pansch
      Die Angeblich , laut Aussage des Anwaltes “ Patric Völkers “ Verjährt sind .
      Meldungen an das Hiesige Jugendamt von über 30 Kindern und Jugendlichen wurden nicht Ansatzweise für Ernst genommen und es passierte die Jahrzehnte über rein gar nix , selbst als Erzieher über die Misstände dem Jugendamt darüber Berichteten , passierte nichts .

        Beata Kostorz sagte:
        Juli 14, 2015 um 12:53 pm

        …nach der Anzeige des Erzeuges stand bei mir das Jugendamt vor der Tür,es war Dezember 2012,Kindchen sprach „ich hasse das Jugendamt“ und ich bat das Kleine brav zu sein und( mit den zwei schmutzigen Schlampen) mitzugehen…
        ER sagte :“Mama gib mir nichts mit, denn sie nehmen mir alles und machen es kaputt“…Bitte schreiben Sie mir wie Ihr Leben nach diesem Drama ausgesehen hat,welche Möglichkeiten haben Sie ergreifen dürfen auf dem Weg der Anpassung an diese,unsere Gesellschaft? Niemand kann diese verfluchte Maschinerie aufhalten aber was geschieht mit unseren Kindern nach der Freilassung möchte ich in Erfahrung bringen….Was erwartet meinen Sohn?

      florita sagte:
      Juli 22, 2015 um 8:34 am

      oh mein Gott- genau so ist passirt mit meiner Töchterchen Alexandra, sie ist 14 Jare alt

        florita sagte:
        Juli 22, 2015 um 9:21 am

        das selbe macht mir auch Sorge

    mattacab sagte:
    August 24, 2015 um 5:15 pm

    Hat dies auf matthias331 rebloggt und kommentierte:
    GENAU SO IST ES !!!

    Beata Kostorz sagte:
    August 25, 2015 um 5:34 pm

    So viele Bestätigungen und so viele Erlebnisse die den Unseren gleichen …
    Mich verwundert ,dass bis dato unsere Kinder als Freiwild für Jugendamt gelten und wir Eltern,die wir eine Menge an Repressalien haben ertragen müssen,uns nicht an einander schliessen um dieses Theater zu beenden! Diese verdammte Behörde hat doch grundsätzlich die Aufgabe im Dienst des Bürgers zu handeln womit es doch eindeutig aufgezeigt wird dass der Bürger der Auftraggeber der Behörde ist…
    Mein Söhnchen wird dieses Jahr 13 Jahre alt und seit 5 Jahren muss das Kleine als „Sklave“ einer fremden Familie zur Verfügung stehen…mir persönlich stehen die Haare zu Bergen:ich kann nicht schlafen,ständig in Sorge,kann nicht lachen geschweige übliche, soziale Beziehungen pflegen….
    Gilt diese Art der Ausrottung der leiblichen Eltern dem „Wohl des Kindes“ oder nur dem Erhalt der Pflegeindustrie….

      anna sagte:
      Juli 6, 2016 um 6:17 pm

      Hallo Beata
      Hier ist Anna.
      Soweit geht es mir uns gut.
      Mein Sohn ist seit August 2015 wieder zu hause.
      Nur die dem Amt uebertragenen teile der elterlichen sorge habe ich noch nicht wieder.

        beatadorian sagte:
        Juli 6, 2016 um 7:15 pm

        Ist das schön von Dir zu hören dass Ihr die Umstände meistert und wohlauf seid ! Danke schön . (Bei mir gibts es keine Änderungen …..und mittlerweile verlor ich dies bezogen jegliche Hoffnung.Ich warte und vegetiere vor mich hin denn es wurde mir wie ein Verrat an meinem Jungen vorkommen ein Leben ohne mein Kind zu führen)
        Ansonsten ist alles ruhig und eigentlich gut.
        Euch beiden wünsche ich von ganzem Herzen weiterhin alles,alles Gute

        anna sagte:
        Juni 7, 2017 um 8:32 pm

        Hallo Beata, alles per hdy zu machen ist stressig
        Haben ein neues zu Hause. Nun sind es nur noch Tage wo das Amt an unserem Leben teilhaben darf/ muss. Ungeachtet dessen ist die Amtspflege wohl überlastet. Gut für uns, das sie sich aus unserem Leben raus hält.
        LG Anna

    Matze sagte:
    April 9, 2016 um 10:38 am

    Danke Angela Masch, für den Hinweis, das es unabdingbar nötig ist, das die betroffenen Eltern öffentlich mehr tun müssen. NUR wenn alle an einem Strang ziehen, kann das Problem „Kinderklau“ auch die Aufmerksamkeit bekommen das es benötigt.
    Sich nur auf das handeln und tun anderer zu verlassen , ist ein Zeichen von Schwäche. Doch um seine Kinder zurück zu bekommen, muss man sich dem Kampf stellen. Auch unter Androhung von Repressalien, darf man nicht zurückschrecken.
    Seit Jahren wird geschwiegen, Eltern haben Angst und genau deshalb, haben Jugendämter immer noch die Macht tagtäglich diese schicksalhaften Tragödien zu verursachen.
    Ich biete nochmals an, gerne die Veröffentlichungen zu übernehmen, wenn DIE ELTERN die Verantwortung übernommen haben, die Daten zu sammeln und zusammen zu stellen !!!
    So sollte es aussehen. Zeigt die Akteure auf, nur durch das Interesse der Öffentlichkeit besteht die Möglichkeit, gegen den Kinderhandel anzugehen:
    https://medienredaktion.wordpress.com/…/kriminelle-beamte-…/
    Lasst euch nicht erpressen.
    Gruß
    Nicole
    Hört mal rein. WICHTIG

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s