Monat: Mai 2015

Sklaven ohne Ketten bald bittere Realität ? – REPORTER kämpfen für BÜRGER

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

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Ein Bericht über die Wahl zwischen Pest und Cholera, gechipt oder nicht gechipt !

Weltweit macht sich der Unmut über die politischen Verhältnisse breit und immer mehr Menschen hinterfragen das System. Die Machtelite ist sich dessen sehr wohl bewusst und ihnen ist klar, dass man die Bevölkerung nicht mehr lange mit Propaganda füttern kann.

Eine der anstehenden Agenda beim kommenden Bilderbergertreffen in Österreich Tells – im Interalpen Hotel – vom 09. Juni bis 14. Juni 2015, zeigt die Vorgehensweise wie man die Weltbevölkerung unbemerkt chipt.

Freiwillig würden sich keine 10% der Weltbevölkerung chipen lassen und eine Zwangchipung wäre so nicht durchsetzbar und würde zu gewaltigen Unruhen führen. Jedoch die Umsetzung einer weltweiten Chipung geht nur über die WHO (World Health Organisation ) und die Pläne dieser Durchführungen liegen seit Jahren in der Schublade und können auch kurzfristig umgesetzt werden.

In geheimen Laboren hat man einen Virus gezüchtet, welcher hochinfektiös über die Luft übertragen wird. Einer der weltweiten Testversuche, wie man einen Virus in Umlauf setzt, war Aids und Ebola. Diese wurden bewusst regional bzw. in gewissen Gruppen angewendet und hatten u.a. auch den Zweck die Menschen in Angst zu versetzen. Durch Angst erzeugt man eine Bereitschaft Dinge in Kauf zu nehmen, die man eigentlich ablehnen würde.

Der Plan der Bilderberger sieht vor,diesen Virus weltweit zu einer Pandemie auszusetzen um einige Millionen sterben zu lassen, überwiegend in Afrika (da diese ihrer Auffassung nach nichts produzieren und auch nichts konsumieren), aber auch in Europa, weil man dort mit dem meisten Widerstand rechnet.

Die WHO wird weltweit die Zwangsimpfung einführen, diese Gesetze wurden vor Jahren schon erlassen. Wer eine Impfung gepaart mit einer Chipung ablehnt, der wird sofort inhaftiert. In den letzten Jahren wurde die Akzeptanz einer Impfung bei unseren Kindern etabliert und wer sein Kind nicht geimpft hat, der darf sein Kind nicht in den Kindergarten schicken. Die Begründung dieser Zwangsimpfung an unseren Kindern wird untermauert, dass ungeimpfte Kinder die anderen anstecken können.

Wir fragen SIE: „was nützt denn dann eine Impfung, wenn ungeimpfte geimpfte Kinder anstecken können?“

Wenn sie sehen, dass ihre Nachbarn an einer Seuche elendig zugrunde gehen, was werden sie tun?

Menschen die diese Agenda durchschauen, werden eine Impfung ablehnen, da sie wissen das man mit diesem Chip unsere Gehirnwellen steuern kann und man uns aktiv in der Arbeitszeit lässt und nach Feierabend ruhig stellt. So produziert man Bioroboter mit den Kommandos; gehorche, arbeite und konsumiere. Auch werden sie dann nicht mehr die Kraft haben sich gegen das System aufzulehnen. Wer sich diesen Chip heraus holt, wird auch nicht sehr weit kommen, da das Bargeld abgeschafft wird und der Gegenwert für erbrachte Leistungen für das System, auf ihren Chip gespeichert ist.

Wir möchten hier nochmal den Apostel Johannes zu Wort kommen lassen und seine Prophezeiung ist immerhin2000 Jahre alt:

Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Knechte, dass sie ein Malzeichen annehmen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn; und dass niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, der das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666“ (Offenbarung13,16-18 ).

Vor einigen Jahren wurden auch in Deutschland geheime Internierungslager errichtet und wer dorthin deportiert wird, verschwindet für immer, er ist dann halt an der Seuche gestorben.

Was werden sie tun, wenn es soweit ist ? Werden sie ihre Kinder vor der Seuche retten und dieses Übel der Knechtschaft eines Bioroboters in Kauf nehmen ? Oder werden sie die Zwangsimpfung mit einer Chipung ablehnen mit allen Konsequenzen?

Sie haben dann die Wahl zwischen Pest und Cholera!

Das Einzige was die Machtelite fürchtet in der Zeit des Übergangs, dass die Völker sie vorher noch zur Rechenschaft ziehen.

Wir wünschen ihnen allen, im Rahmen unserer Möglichkeiten eine gute Zeit, denn es gibt auch Alternativen zwischen Pest und Kollera, aber diese führen wir jetzt nicht auf, denn man sollte seine Feinde nicht schlau machen.

Peter Hammerschlag und Noha Rosenthal – Reporter kämpfen für Bürger

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Kriminelle Beamte, Richter, Rechtsanwälte beteiligen sich am Kinderhandel

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

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Von Sanja Welsch
Staatliche Familienzerstörer – Wer und was sind diese Personen?
Kinderklau in Deutschland

Wir möchten Ihnen hier Personen vorstellen, die alle dazu beigetragen haben eine ganze Familie zu zerstören, mehr noch auszulöschen.

Diese Personen sind schuld:

dass die betroffene Familie und deren Kinder Niklas und Mila Merten vollkommen falsch dargestellt wurden und nachweisbar gewünschte Effekte zur Glaubhaftmachung einer Erziehungsunfähigkeit erstunken und erlogen wurde und die Kinder aus ihrem sozialen Umfeld und trauten Heim weggerissen wurden und in Heim und Pflegefamilie leben müssen. Die Behörde agierte erst heimlich hinter deren Rücken, bis die betroffene Familie durch eine Akteneinsicht von diesen üblen Machenschaften erfahren konnte, die ziemlich restriktiv war. Der Familie wurde zur Glaubhaftmachung ihrer Schandtaten und zur Erhaltung der Kinderhandelorganisation, das Wort im Mund umgedreht und Belege wie auch sämtliche Beweise, die sie vorlegten, einfach ignoriert.

Diese Personen oben im Bild sind schuld, das Familien den Eindruck erhalten, dass Jugend­amts­mit­arbeiterInnen, Richter, Verfahrenspfleger, Rechtsanwälte mit ihrer Amtsmacht oft nur ganz persönliche Interessen und Vorstellungen durchsetzen und sich richtig darin verbeißen, die Eltern-Kind-Beziehung zu zerstören.

Über die Motive dieser oben genannten Beamtenverbrecher und deren subjektiven Ausübung richterlicher und bürokratischer Macht kann nur spekuliert werden. Augenfällig ist allerdings, dass solche Vorgehensweisen nicht dem Wohl des Kindes dienen, mit dem diese Personen von Amts wegen zu tun haben. Allzu oft identifizieren sich auch Amtspersonen vorrangig mit sich selbst, ihren eigenen kindlichen Erfahrungen und ihrem Groll gegen die eigenen Eltern. Dieser fatale psychische Vorgang wird vielen Familien zum Verhängnis.

Familie Merten Panitz wurde Opfer dieser gewaltbereiten und zerstörerischen Beamten. Das emotionale Verhältnis zur Situation und wie die Gutmenschen jeglicher emotionaler Ausdruck von Liebe ihrem Familienmitglied gegenüber zu unterbinden versuchen.

Hier findet ihr alle Deteils zur Tragödie http://www.mittelstandcafe.de/jugendamt-burscheid-wieder-eine-familie-in-den-faengen-eines-jugendamt-groessenwahn-oder-system-855203.html/

Jeder hat schon einmal diese Situation erlebt: Kaum hat das Gegenüber einen Satz gesagt, läuft in uns ein innerer Film ab oder wir reagieren besonders betroffen und emotional, oft ohne genau zu wissen, warum. Und dann wollen wir unserem Gegenüber partout davon überzeugen, bestimmte Dinge zu tun oder zu lassen, ohne die konkrete Situation des Gegenübers genau zu kennen. Doch während in solchen Situationen es immer dem Gegenüber vorbehalten bleibt, die Entscheidung für sich zu treffen, können sich Amtspersonen über den Willen ihres Gegenübers einfach hinwegsetzen. Sie müssen nicht überzeugen, sie reagieren auch nicht emotional, schon gar nicht äußerlich. Die eigenen Emotionen – die offiziell ja in der Arbeit nichts zu suchen haben und deshalb weder gezeigt noch thematisiert werden dürfen – sind tabu. Gleichwohl bestimmen sie weitgehend die Reaktions- und Handlungsweisen. Es ist auffällig, dass viele Betroffene sich darüber beklagen, wie Jugend­amts­mit­arbeiterInnen geradezu allergisch auf emotionale Reaktionen der Eltern reagieren und diese umgehend gegen die Eltern verwenden. Letztlich geht es dabei um den Selbstschutz der Amtsperson, die sich von den Emotionen betroffener Eltern bedroht fühlt. Deshalb erwarten diese Amtspersonen, dass Eltern, denen gerade das Kind entrissen wurde, sich darüber mit den Urhebern dieses Gewaltaktes genauso sachlich unterhalten können, als handelte es sich um ein gestohlenes Auto. Gerade an diesem Beispiel wird deutlich, wie wichtig es ist, die Familienhilfe, an die sich Familien hilfesuchend wenden können und das staatliche Wächteramt, das auch mit Amtsmacht Kinder zu ihrem Schutz aus Familien herausholt, institutionell zu treffen.

Es darf bezweifelt werden, dass die meisten zur Sachlichkeit fähig wären, wenn sie dem uneinsichtigen Dieb ihres Autos gegenüberstehen, der es partout nicht rausrücken will oder sogar vor ihren Augen demoliert. Umso weniger sind Eltern in der Lage, ihre Kinder emotionslos den Händen fremder Leuten zu überlassen, die ihre Kinder nicht lieben, die deren Leid und Wünsche ignorieren und ihnen damit voraussichtlich bleibende psychische Schäden zufügen. Dabei verfügt jeder Autobesitzer über umfangreiche rechtliche Mittel, mit denen er den Dieb zur Rechenschaft ziehen und sein Auto zurückerhalten kann. Eltern haben diese Möglichkeiten nicht. Autos ist es egal, in welcher Garage sie stehen. Kindern ist es nicht egal, wo sie leben und welche Menschen sie umgeben. Ein Auto ist ersetzbar, das Kind nicht. Trotzdem ist immer wieder absolutes Unverständnis gegenüber den Emotionen und der Verzweiflung der Eltern und auch der Kinder zu beobachten. Diese Kälte und Gefühllosigkeit gegenüber dem Leid von Kindern und Eltern muss wahrgenommen werden.

Alle Menschen haben in ihrer Kindheit Verletzungen erlebt, die sie mehr oder weniger konstruktiv verarbeiten konnten. Viele gehen mit einem mehr oder weniger bewussten Groll auf bestimmte Ereignisse in ihrer Kindheit und auf ihre Eltern durchs Leben. Andere, die auf eine – subjektiv empfundene – glückliche Kindheit zurückblicken, werden ihre eigenen Erfahrungen zum Maßstab für andere Familiensituationen machen. Solche persönlichen Erfahrungen werden in der Regel einen großen Einfluss auf die Einschätzungen und das Handeln der Amtsperson haben, sowohl im Hinblick auf Untätigkeit (Wegschaubehörde) als auch im Hinblick auf voreilige, vermeidbare und unbegründete Kindes­entzüge (Kinder­klau­behörde). Dieser Einfluss liegt als ein permanenter Schatten über der Arbeit der Amtsperson, der jedoch an keiner Stelle jemals zur Sprache kommt und trotzdem unbewusst sein Werk verrichtet. Es wird getan, was die Amtsperson aufgrund ihrer subjektiven Kriterien in diesem „Fall“ für richtig erachtet, ohne Rücksicht auf die subjektiven und objektiven Bedürfnisse des Kindes. Denn die Amtsperson liebt das betroffene Kind nicht, fühlt nicht mit ihm, hat keine Beziehung zu ihm, sondern denkt und handelt (ohne „verbotene“ Gefühle zuzulassen) nach ihrem eigenen inneren Muster. Beliebige Faktoren aus der eigenen Biographie der Amtsperson können so in die eine oder andere Richtung Kindern und Familien zum Verhängnis werden.

Betroffene haben kaum oder gar keine Möglichkeit, die fachliche und persönliche Kompetenz der Jugend­amts­mit­arbeiterInnen zu überprüfen. Die Kompetenz, über das Wohl und Wehe ganzer Familien zu entscheiden, wird den Amtspersonen praktisch qua Arbeitsvertrag zugeschrieben. Jugend­amts­mit­arbeiterInnen hängen – wie andere Menschen – mehr oder weniger fundierten Über­zeugungen an. Es hängt von der Person ab, wie offen sie ist, diese Über­zeugungen hinterfragen zu lassen und sie einer kritischen Prüfung zu unterziehen. In Behörden ist eine solche Bereitschaft nach allgemeiner Erfahrung deutlich unterentwickelt, auch deshalb, weil Selbstkritik der Karriere meist abträglich ist und Fehler sehr einfach durch Machtmittel vertuscht und aufrecht erhalten werden können. Dabei erfahren die MitarbeiterInnen meist umfangreiche Unterstützung aus dem Kollegenkreis (Wagenburgmentalität).

Hier geht es also um ein System von Ideen, Vorstellungen, Werturteilen und Begriffen. Wenn nun eine „Fachkraft“ glaubt, es generell besser zu wissen, als die Eltern eines Kindes, dann wird aus Fachlichkeit Ideologie. Wer sein Studium über die Kompetenz der Eltern stellt, die ihr Kind kennen, der denkt und handelt auf der Grundlage seines eigenen Denksystems. Wenn dieses dann noch mit inhaltsleeren pseudo-pädagogischen und pseudo-psychologischen Worthülsen begründet wird, täuscht er nicht nur Wissenschaftlichkeit und Fachlichkeit vor, sondern erliegt auch einer blinden Wissenschaftsgläubigkeit und einem mechanistischen Denken. Die Jugend­amts­mit­arbeiterIn konstruiert dann unreflektierte und starre Schubladen in dem Glauben zu wissen, wie das Kind an sich „funktioniert“ und deshalb auch jedes konkrete Kind, mit dem sie zu tun bekommt. Die Eltern haben in diesem Gedankengebäude nur die Rolle eines Laien ohne die Kompetenz, ihr eigenes Kind selbst einschätzen zu können.

Dieser Dünkel der Besserwisserei und Rechthaberei ist in Jugendämtern leider sehr verbreitet. Die Amtspersonen und auch MitarbeiterInnen der beauftragten Einrichtungen der Jugendhilfe (Sozial­arbeiterInnen) verstehen sich oft als eine Art Vormund der Eltern oder „Elternerzieher“, ausgestattet mit staatlichen Machtbefugnissen. Dann geht es nicht mehr darum, die eigenen im Studium erworbenen Kompetenzen auf Augenhöhe mit den Kompetenzen der Eltern bezüglich ihres eigenen Kindes zu verbinden und gemeinsam eine Lösung zu finden. Es geht vielmehr darum, den eigenen Anspruch auf „Wahrheit“ – geprägt von den persönlichen Hintergründen der Amtsperson – gegen jeden Widerspruch der Eltern und auch des Kindes durchzusetzen.

In einer solchen Sichtweise geht auch jedes Gespür für die Bedeutung von Beziehung, Liebe und Wurzeln für die Entwicklung eines Kindes und zukünftigen Erwachsenen verloren. Erziehung wird zu einem technischen Vorgang und das Kind zu einem Werkstück. Sind Eltern nach Ansicht der „Fachkraft“ nicht in der Lage, diesen technischen Vorgang nach der von der „Fachkraft“ favorisierten Bedienungsanleitung durchzuführen, dann müssen die Eltern eben entlassen und auf bezahlte Dienstleister (Heime, „Profi-Familien“, andere Pflegefamilien) für die Weiterbearbeitung der „Ware Kind“ zurückgegriffen werden.
Die oben beschriebene persönlichen Geschichte der Familie, Bedürfnisse, Interessen und Ideologien erlangen erst Bedeutung in ihrer Verknüpfung mit unkontrollierter Macht. Es kann einer Familie gleichgültig sein, was eine andere Person von ihrer Erziehung hält, so lange sie nicht die Macht hat, der Familie nach eigenem Gutdünken Vorschriften zu machen oder sogar Eltern und Kind dauerhaft zu trennen. Sobald die Behörde diese Macht geltend macht, ist nicht mehr der Konsens zum Wohl des Kindes das Zielt, sondern es wird ein Konflikt eskaliert, in dem Eltern und Kinder aufgrund der gegebenen Machtverhältnisse verlieren müssen.

In kürze werden wir die Adressen der oben genannten Personen veröffentlichen und auf unsere Black Liste setzen.

Mit vorzüglichen Grüßen
Sanja Welsch