Wer schützt die Rechte der Familien aber auch die Rechte der Väter?

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

väterrechte in deutschland

Die Justiz als ausführendes Instrument der Legislative in Gestalt von Staats­anwälten, Polizisten, Gerichtsvollziehern und Beamten setzt durch, dass Männer als Väter, Erzeuger, Lebenspartner im Fall von Trennung und Scheidung gnadenlos entrechtet, enteignet und in den Ruin getrieben werden. Frauen auch? Hier der Fakt dazu: Nur zirka 1 % aller unterhalts­pflichtigen Frauen bezahlt Unterhalt, 99 % drücken sich erfolgreich und bleiben von Jugendamt und Justiz nahezu unbehelligt.

Ein Vater hingegen kann mehrere tausend Euro an Anwalts- und Gerichts­kosten ausgeben, ohne sein Kind auch nur ein einziges Mal zu Gesicht zu bekommen. „Natürlich haben die Väter auch Rechte wie Pflichten, aber das steht alles nur auf dem Papier.

„Die Justiz ist in Deutschland seit Jahrhunderten die Hure der Fürsten.

Die Fürsten sind in Deutschland schon lange nicht mehr adlig und haben in einem demokratischen Staatswesen auch längst andere Bezeichnungen. Auch ohne sich festzulegen, wessen Hure die Justiz heutzutage ist, lässt sich doch konstatieren, dass die Justiz nicht dem Schutz der Familie durch die staatliche Gemeinschaft dient. Mit jedem Verfahren, das an Familien­gerichten durchgeführt wird, greift der Staat massiv in die innersten Strukturen der Familie ein. Bei jeder Scheidung in Deutschland, und das sind immerhin rund 50 %, nimmt der Staat durch seine Justiz jeden Cent Einkommen bei Unter­halts­verfahren, Vermögen und Renten­anwart­schaften bei Vermögens­ausgleichs­verfahren in die Hand und verteilt ihn neu. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, dass der Staat einen totalen Zugriff auf Einkommen und Vermögen seiner Bürger hat.

Würden Art. 6 Abs. 1 GG und die Gewalten­teilung ernstgenommen, dann müsste die Justiz die Familien vor der Zerstörung durch den Staat schützen. Die Justiz macht sich aber vielmehr zum Handlanger der Familien­zerstörung. Familien­gerichte werden immer nur aktiv, um in die privaten Angelegenheiten einer Familie einzugreifen, aber nie zu ihrem Schutz.

„In den konkreten Fragen ihres individuellen Lebens­schicksals von meist existentieller Bedeutung begegnen die Menschen einer von der gnadenlosen Härte abstrakter Ideologien geprägten Rechts­ordnung. So werden sie in ihrem ureigensten Privat­bereich zum Spielball und Opfer des jeweils staatlich verordneten Zeitgeistes. Seine Flüchtigkeit hüllt sich in den trügerisch tarnenden Mantel der Wahrheit mit Absolutheits­anspruch.“

„In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, dass gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell mißbraucht zu haben erhoben und durch Gerichts­entscheid bestätigt und sie zudem durch Unter­halts­zahlungen auf den Mindestselbstbehalt herabgesetzt werden. Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechts­wirklich­keit haben.“

Ein kritischer Geist charakterisiert die deutsche Justiz so:

„Viele Entscheidungen deutscher Gerichte sind nicht nachvollziehbar, in sich unschlüssig, untereinander widersprüchlich. Endgültige Entscheidungen treffen die Richter. Dies scheint überwiegend Konsens zu sein, und zwar unabhängig von den Folgen sowohl für den Einzelnen als auch für die Allgemeinheit. Lebensfremd sind die meisten Richter. Es spielt keine Rolle. Wie auch, im Leben gibt es ohnehin nichts Endgültiges. Eingeplant sind die Kosten: Das Ganze hat und ist System. Die Juristen – Rechts­anwälte, Richter, Staats­anwälte – besitzen Wissens-, Deutungs- und Handlungsprivileg. Solches verleitet zu elitärem Verhalten und erleichtert dieser Berufsgruppe, sich hinwegzusetzen über Meinungen, Wissen, sogar über die Handlungsweisen der anderen. Viele Interessens­konflikte sind somit vorprogrammiert.

Der Zeitungsverlag Springer kalkuliert beispielsweise viele Millionen für Rechtsstreite mit ein. Dabei geht es weniger um die Meinungs- und Presse­freiheit, als dass nach kapitalistischer Lebens­maxime ein Profit am Ende herausspringt. Fehlurteile werden genauso hingenommen wie Ausschuss in der Produktion oder eine ausfallende Lieferung in der Logistik. Dieses System verlangt von einem Vater, dass er den Verlust seiner Kinder ebenso achsel­zuckend hinnimmt. Das Leben dagegen entwickelt sich nach eigenen Gesetzen.

 Die Entmündigung des Bürgers

Der unemanzipatorische Gedanke, der Bürger könne seine Privat­angelegen­heiten nicht selbst regeln und müsse dies von einem staatlichen Gericht machen lassen, ist inzwischen weit verbreitet. Es sind staatliche Behörden, Rechts­anwälte und die HelferInnen­industrie, die Frauen und Männer vor den Familienrichter drängen. Das kommt einer Entmündigung der Bürger gleich. Man bringt Kindern ab dem Sandkistenalter bei, dass sie private Konflikte selbst lösen können. Und wenn sie dann verheiratet sind, dann sollen sie plötzlich ihre Probleme mit dem Ehepartner von Rechts­anwälten und Familien­richtern lösen lassen? Diese Entwicklung kann nicht im Sinne des mündigen Bürgers sein und dient einzig denen, die an Scheidung verdienen und denen, die Familien zerstören wollen.

Staatliche Gerichte sind also bei Familien­angelegen­heiten zu meiden. Wer trotzdem meint, familiäre Probleme vor Gericht austragen zu müssen, ist selbst schuld. Wer es dennoch tut, sollte die Eigenarten des oben skizzierten Systems verstanden und akzeptiert haben. Er sollte dann hinterher sich nicht über die erzielten Ergebnisse wundern und klagen.

Wer vor Gericht zieht, gestattet einem lebensfremden Richter über sein Leben und das seiner Familie zu entscheiden. Und er muss hinnehmen, dass die vom Richter getroffene Entscheidung endgültig ist.

Sanja Welsch

Reporter kämpfen für Bürger

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7 Kommentare zu „Wer schützt die Rechte der Familien aber auch die Rechte der Väter?

    Gisela Weber sagte:
    März 3, 2015 um 10:53 am

    Zitat: „„Die Justiz ist in Deutschland seit Jahrhunderten die Hure der Fürsten.“

    Leider gefällt mir dieser Satz nicht. Meiner Meinung nach, handelt es sich hier um eine patriarchal-hierarchische Moral-Auffassung, die unreflektiert und unkritisiert, als normativ vorausgesetzt wird. Dabei dient die Klischee-Vorstellung der Hure, als Ausbund sittlicher Verwerfung.

    Solange, solche Sprüche angewandt werden, um seiner Geringschätzung Ausdruck zu verleihen, wird sich am Prostitutionsprinzip nichts ändern. Denn letztlich ist es das Prostitutionsprinzip, das hier kritisiert werden soll. Was ist der Kapitalismus anderes, als ein hierarchisches Prostitutionssystem, bei dem alle natürlich-gewachsenen Bindungen verfremdet, sinnentleert und verkapitalisiert werden. Die Rolle des Übeltäters, hierfür, wird der Hure zugesprochen, obwohl sie u.a. dem Lustgewinn des Herrschers/Mannes meist, zwangsweise, verpflichtet wurde/wird.

    Aus welchem Stoff sollen nun Vaterrechte konstruiert werden, wenn zuvor der Begriff der „Hure“ in Bezug zur Frau angewandt wurde und was ist Vaterschaft?
    Dass Vaterschaft, im leiblichen Sinn, nicht mit Mutterschaft gleichzustellen ist, leuchtet jedem ein! Kinder gehören schwangerschaftsbedingt und geburtsbedingt, vorrangig, zur Mutter und die Väterrechte ergeben sich aus der Hilfestellung, die er im Einklang mit der Mutter, zum Wohle der nachkommenden Generation, leistet.

    Die, durch den Staat, fremdbestimmte soziale Mutter- und Vaterschaft unterliegen einem Rechtsdeterminismus, der meist auf die Bevormundung der leiblichen Elternschaft und auf die Bevormundung der leiblichen Mutterschaft im Besonderen, hinausläuft.

    erd ft sagte:
    März 3, 2015 um 2:37 pm

    Der grösste Scheiß, den ich in letzter Zeit gelesen habe. Was wissen Sie schon von der Realität an deutschen Familiengerichten? Rein gar nichts. Ihre Märchen können Sie schön bei den Väterlobbyisten erzählen und weiter aufhetzen gegen Frauen.
    Lesen Sie mal das Buch von Norbert Blüm „Einspruch!“ Da steht drin, was tatsächlich an den Familiengerichten läuft, nämlich dass systematisch Mütter entrechtet werden. Gewalttätigen und sogar missbrauchenden Väter werden die Kinder zugesprochen, weil es die Mutter gewagt hat die Gewalt beim Gericht zu erwähnen. Bevor Sie so eine Scheisse veröffentlichen, informieren Sie dich mal gründlich. Von wegen keine Väterrechte. Dass ich nicht lache. Schsut euch um, wieviele Mütter entrechtet wurden, ohne Grund, nur um es den lautschreienden herrischeb Mann es recht machen zu wollen.

      Anonymous sagte:
      Januar 10, 2016 um 4:31 pm

      Schon klar ihr armen Frauen.
      Kotzt es euch nicht langsam selber an ,euch immer nur als Opfer zusehen ?
      Euer gejammer ist schlimmer als das einer läufigen Katze.
      Geht mal in Länder wo es Frauen wirklich schlecht geht ,dann habt ihr auch dass recht zu jammern .
      Hier geht es euch doch viel zu gut

    gery weber sagte:
    März 3, 2015 um 9:02 pm

    Der grösste Scheiß, den ich in letzter Zeit gelesen habe. Was wissen Sie schon von der Realität an deutschen Familiengerichten? Rein gar nichts. Ihre Märchen können Sie schön bei den Väterlobbyisten erzählen und weiter aufhetzen gegen Frauen.
    Lesen Sie mal das Buch von Norbert Blüm “Einspruch!” Da steht drin, was tatsächlich an den Familiengerichten läuft, nämlich dass systematisch Mütter entrechtet werden. Gewalttätigen und sogar missbrauchenden Väter werden die Kinder zugesprochen, weil es die Mutter gewagt hat die Gewalt beim Gericht zu erwähnen. Bevor Sie so eine Scheisse veröffentlichen, informieren Sie sich mal gründlich. Von wegen keine Väterrechte. Dass ich nicht lache. Schaut euch um, wieviele Mütter entrechtet wurden, ohne Grund, nur um es den lautschreienden herrischen Männern es recht machen zu wollen.

    Anonymous sagte:
    März 4, 2015 um 6:23 am

    Ich g

    Iris sagte:
    März 4, 2015 um 6:38 am

    Ich gehöre zu den angeblich 1% der Mütter, denen man nicht nur das Kind abgesprochen hat, sondern die jetzt, obwohl 10 Jahre aus Rücksicht auf die Bedürfnisse des Kindes, auf die Hälfte ihres Einkommens verzichtet hat und nicht mal die drei Jahre Erziehungsurlaub nehmen konnte, da ansonsten kein Überleben möglich gewesen wäre. Jetzt erinnert man mich lediglich an meine erhöhte Erwerbsobliegenheit meinem Sohn gegenüber und es ist egal, dass ich dann meine Tochter nur noch abends zum Gutenachtkuss sehe. Dafür gibt es ja fremdbetreunung. Hallo???? Merkt ihr was? Der Vater meiner Tochter zahlt keinen Cent und ist seit sechs Jahren verschwunden, mein Sohn, der nun beim Vater und Lebensgefärtin lebt, wird mir entfremdet und ich darf Zahlen. Dabei lebt mein Sohn in einem Haushalt der Reichen. Huren, wehrt Euch! Ohne die „hure“ , die diesem System als Gespielin zur Hilfe eilt wird dieses System bald seinen Untergang feiern!

    monika sagte:
    März 28, 2015 um 9:29 am

    Meine Tochter kam ins Kinderheim weil ich leicht über fordert wahr nur voru ergehend.Und ich depp hab das geglaubt. Danach hat ein Erzieherin mein Kind am arm festgehalten. Und danach hatte sie ein grossen blauen Fleck am arm. Darauf hin hat mir eine sogenannte Freundin den Vorschlag gemacht, das sie zu ihr in Pflege kommt. Dann kann ich sie au h öfter sehen und so. Doch mittlerweile ist sie mit dem Vater meiner kleinen so gut befreundet und mit seinen Eltern auch, das sie mit mir kaum noch oder gar nicht mehr redet. Und der Vater meiner kleinen will das sie in Pflege bleibt. Nicht mehr zurückkommt. Und Sie hat den Vorteil, das sie ganz gut bezahlt wird. Und das seit 4 Jahren. Jetzt hat die pflegen. dem ja gegenüber gesagt das meine kleine, für immer bei ihr bleiben will. Was ich aber nicht glaube. Sie hat mich auch schon gesagt das dem Ort wo sie zur Schule geht, ein bus zu mir fahren würde. Das sagt mir genug. Doch meine kleine kommt jetzt in die Pubertät. Und genau in diesem Zeitraum habe ich schon mal ein Kind verloren und zwar weil die pflegefam. gesagt hat, das mein kind mich nicht mehr sehen möchte, verloren. Ist jetzt 3 Jahre her. Ich habe ei Fach ganz grosse Angst, das sowas wieder passiert. Meine Anwältin und mein Therapeut sind bis nach Ostern im urlaub.. Die Angst frisst mich fasst auf.

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