Kriminelle Beamte, Richter, Rechtsanwälte beteiligen sich am Kinderhandel

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

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Von Sanja Welsch
Staatliche Familienzerstörer – Wer und was sind diese Personen?
Kinderklau in Deutschland

Wir möchten Ihnen hier Personen vorstellen, die alle dazu beigetragen haben eine ganze Familie zu zerstören, mehr noch auszulöschen.

Diese Personen sind schuld:

dass die betroffene Familie und deren Kinder Niklas und Mila Merten vollkommen falsch dargestellt wurden und nachweisbar gewünschte Effekte zur Glaubhaftmachung einer Erziehungsunfähigkeit erstunken und erlogen wurde und die Kinder aus ihrem sozialen Umfeld und trauten Heim weggerissen wurden und in Heim und Pflegefamilie leben müssen. Die Behörde agierte erst heimlich hinter deren Rücken, bis die betroffene Familie durch eine Akteneinsicht von diesen üblen Machenschaften erfahren konnte, die ziemlich restriktiv war. Der Familie wurde zur Glaubhaftmachung ihrer Schandtaten und zur Erhaltung der Kinderhandelorganisation, das Wort im Mund umgedreht und Belege wie auch sämtliche Beweise, die sie vorlegten, einfach ignoriert.

Diese Personen oben im Bild sind schuld, das Familien den Eindruck erhalten, dass Jugend­amts­mit­arbeiterInnen, Richter, Verfahrenspfleger, Rechtsanwälte mit ihrer Amtsmacht oft nur ganz persönliche Interessen und Vorstellungen durchsetzen und sich richtig darin verbeißen, die Eltern-Kind-Beziehung zu zerstören.

Über die Motive dieser oben genannten Beamtenverbrecher und deren subjektiven Ausübung richterlicher und bürokratischer Macht kann nur spekuliert werden. Augenfällig ist allerdings, dass solche Vorgehensweisen nicht dem Wohl des Kindes dienen, mit dem diese Personen von Amts wegen zu tun haben. Allzu oft identifizieren sich auch Amtspersonen vorrangig mit sich selbst, ihren eigenen kindlichen Erfahrungen und ihrem Groll gegen die eigenen Eltern. Dieser fatale psychische Vorgang wird vielen Familien zum Verhängnis.

Familie Merten Panitz wurde Opfer dieser gewaltbereiten und zerstörerischen Beamten. Das emotionale Verhältnis zur Situation und wie die Gutmenschen jeglicher emotionaler Ausdruck von Liebe ihrem Familienmitglied gegenüber zu unterbinden versuchen.

Hier findet ihr alle Deteils zur Tragödie http://www.mittelstandcafe.de/jugendamt-burscheid-wieder-eine-familie-in-den-faengen-eines-jugendamt-groessenwahn-oder-system-855203.html/

Jeder hat schon einmal diese Situation erlebt: Kaum hat das Gegenüber einen Satz gesagt, läuft in uns ein innerer Film ab oder wir reagieren besonders betroffen und emotional, oft ohne genau zu wissen, warum. Und dann wollen wir unserem Gegenüber partout davon überzeugen, bestimmte Dinge zu tun oder zu lassen, ohne die konkrete Situation des Gegenübers genau zu kennen. Doch während in solchen Situationen es immer dem Gegenüber vorbehalten bleibt, die Entscheidung für sich zu treffen, können sich Amtspersonen über den Willen ihres Gegenübers einfach hinwegsetzen. Sie müssen nicht überzeugen, sie reagieren auch nicht emotional, schon gar nicht äußerlich. Die eigenen Emotionen – die offiziell ja in der Arbeit nichts zu suchen haben und deshalb weder gezeigt noch thematisiert werden dürfen – sind tabu. Gleichwohl bestimmen sie weitgehend die Reaktions- und Handlungsweisen. Es ist auffällig, dass viele Betroffene sich darüber beklagen, wie Jugend­amts­mit­arbeiterInnen geradezu allergisch auf emotionale Reaktionen der Eltern reagieren und diese umgehend gegen die Eltern verwenden. Letztlich geht es dabei um den Selbstschutz der Amtsperson, die sich von den Emotionen betroffener Eltern bedroht fühlt. Deshalb erwarten diese Amtspersonen, dass Eltern, denen gerade das Kind entrissen wurde, sich darüber mit den Urhebern dieses Gewaltaktes genauso sachlich unterhalten können, als handelte es sich um ein gestohlenes Auto. Gerade an diesem Beispiel wird deutlich, wie wichtig es ist, die Familienhilfe, an die sich Familien hilfesuchend wenden können und das staatliche Wächteramt, das auch mit Amtsmacht Kinder zu ihrem Schutz aus Familien herausholt, institutionell zu treffen.

Es darf bezweifelt werden, dass die meisten zur Sachlichkeit fähig wären, wenn sie dem uneinsichtigen Dieb ihres Autos gegenüberstehen, der es partout nicht rausrücken will oder sogar vor ihren Augen demoliert. Umso weniger sind Eltern in der Lage, ihre Kinder emotionslos den Händen fremder Leuten zu überlassen, die ihre Kinder nicht lieben, die deren Leid und Wünsche ignorieren und ihnen damit voraussichtlich bleibende psychische Schäden zufügen. Dabei verfügt jeder Autobesitzer über umfangreiche rechtliche Mittel, mit denen er den Dieb zur Rechenschaft ziehen und sein Auto zurückerhalten kann. Eltern haben diese Möglichkeiten nicht. Autos ist es egal, in welcher Garage sie stehen. Kindern ist es nicht egal, wo sie leben und welche Menschen sie umgeben. Ein Auto ist ersetzbar, das Kind nicht. Trotzdem ist immer wieder absolutes Unverständnis gegenüber den Emotionen und der Verzweiflung der Eltern und auch der Kinder zu beobachten. Diese Kälte und Gefühllosigkeit gegenüber dem Leid von Kindern und Eltern muss wahrgenommen werden.

Alle Menschen haben in ihrer Kindheit Verletzungen erlebt, die sie mehr oder weniger konstruktiv verarbeiten konnten. Viele gehen mit einem mehr oder weniger bewussten Groll auf bestimmte Ereignisse in ihrer Kindheit und auf ihre Eltern durchs Leben. Andere, die auf eine – subjektiv empfundene – glückliche Kindheit zurückblicken, werden ihre eigenen Erfahrungen zum Maßstab für andere Familiensituationen machen. Solche persönlichen Erfahrungen werden in der Regel einen großen Einfluss auf die Einschätzungen und das Handeln der Amtsperson haben, sowohl im Hinblick auf Untätigkeit (Wegschaubehörde) als auch im Hinblick auf voreilige, vermeidbare und unbegründete Kindes­entzüge (Kinder­klau­behörde). Dieser Einfluss liegt als ein permanenter Schatten über der Arbeit der Amtsperson, der jedoch an keiner Stelle jemals zur Sprache kommt und trotzdem unbewusst sein Werk verrichtet. Es wird getan, was die Amtsperson aufgrund ihrer subjektiven Kriterien in diesem „Fall“ für richtig erachtet, ohne Rücksicht auf die subjektiven und objektiven Bedürfnisse des Kindes. Denn die Amtsperson liebt das betroffene Kind nicht, fühlt nicht mit ihm, hat keine Beziehung zu ihm, sondern denkt und handelt (ohne „verbotene“ Gefühle zuzulassen) nach ihrem eigenen inneren Muster. Beliebige Faktoren aus der eigenen Biographie der Amtsperson können so in die eine oder andere Richtung Kindern und Familien zum Verhängnis werden.

Betroffene haben kaum oder gar keine Möglichkeit, die fachliche und persönliche Kompetenz der Jugend­amts­mit­arbeiterInnen zu überprüfen. Die Kompetenz, über das Wohl und Wehe ganzer Familien zu entscheiden, wird den Amtspersonen praktisch qua Arbeitsvertrag zugeschrieben. Jugend­amts­mit­arbeiterInnen hängen – wie andere Menschen – mehr oder weniger fundierten Über­zeugungen an. Es hängt von der Person ab, wie offen sie ist, diese Über­zeugungen hinterfragen zu lassen und sie einer kritischen Prüfung zu unterziehen. In Behörden ist eine solche Bereitschaft nach allgemeiner Erfahrung deutlich unterentwickelt, auch deshalb, weil Selbstkritik der Karriere meist abträglich ist und Fehler sehr einfach durch Machtmittel vertuscht und aufrecht erhalten werden können. Dabei erfahren die MitarbeiterInnen meist umfangreiche Unterstützung aus dem Kollegenkreis (Wagenburgmentalität).

Hier geht es also um ein System von Ideen, Vorstellungen, Werturteilen und Begriffen. Wenn nun eine „Fachkraft“ glaubt, es generell besser zu wissen, als die Eltern eines Kindes, dann wird aus Fachlichkeit Ideologie. Wer sein Studium über die Kompetenz der Eltern stellt, die ihr Kind kennen, der denkt und handelt auf der Grundlage seines eigenen Denksystems. Wenn dieses dann noch mit inhaltsleeren pseudo-pädagogischen und pseudo-psychologischen Worthülsen begründet wird, täuscht er nicht nur Wissenschaftlichkeit und Fachlichkeit vor, sondern erliegt auch einer blinden Wissenschaftsgläubigkeit und einem mechanistischen Denken. Die Jugend­amts­mit­arbeiterIn konstruiert dann unreflektierte und starre Schubladen in dem Glauben zu wissen, wie das Kind an sich „funktioniert“ und deshalb auch jedes konkrete Kind, mit dem sie zu tun bekommt. Die Eltern haben in diesem Gedankengebäude nur die Rolle eines Laien ohne die Kompetenz, ihr eigenes Kind selbst einschätzen zu können.

Dieser Dünkel der Besserwisserei und Rechthaberei ist in Jugendämtern leider sehr verbreitet. Die Amtspersonen und auch MitarbeiterInnen der beauftragten Einrichtungen der Jugendhilfe (Sozial­arbeiterInnen) verstehen sich oft als eine Art Vormund der Eltern oder „Elternerzieher“, ausgestattet mit staatlichen Machtbefugnissen. Dann geht es nicht mehr darum, die eigenen im Studium erworbenen Kompetenzen auf Augenhöhe mit den Kompetenzen der Eltern bezüglich ihres eigenen Kindes zu verbinden und gemeinsam eine Lösung zu finden. Es geht vielmehr darum, den eigenen Anspruch auf „Wahrheit“ – geprägt von den persönlichen Hintergründen der Amtsperson – gegen jeden Widerspruch der Eltern und auch des Kindes durchzusetzen.

In einer solchen Sichtweise geht auch jedes Gespür für die Bedeutung von Beziehung, Liebe und Wurzeln für die Entwicklung eines Kindes und zukünftigen Erwachsenen verloren. Erziehung wird zu einem technischen Vorgang und das Kind zu einem Werkstück. Sind Eltern nach Ansicht der „Fachkraft“ nicht in der Lage, diesen technischen Vorgang nach der von der „Fachkraft“ favorisierten Bedienungsanleitung durchzuführen, dann müssen die Eltern eben entlassen und auf bezahlte Dienstleister (Heime, „Profi-Familien“, andere Pflegefamilien) für die Weiterbearbeitung der „Ware Kind“ zurückgegriffen werden.
Die oben beschriebene persönlichen Geschichte der Familie, Bedürfnisse, Interessen und Ideologien erlangen erst Bedeutung in ihrer Verknüpfung mit unkontrollierter Macht. Es kann einer Familie gleichgültig sein, was eine andere Person von ihrer Erziehung hält, so lange sie nicht die Macht hat, der Familie nach eigenem Gutdünken Vorschriften zu machen oder sogar Eltern und Kind dauerhaft zu trennen. Sobald die Behörde diese Macht geltend macht, ist nicht mehr der Konsens zum Wohl des Kindes das Zielt, sondern es wird ein Konflikt eskaliert, in dem Eltern und Kinder aufgrund der gegebenen Machtverhältnisse verlieren müssen.

In kürze werden wir die Adressen der oben genannten Personen veröffentlichen und auf unsere Black Liste setzen.

Mit vorzüglichen Grüßen
Sanja Welsch

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5 Kommentare zu „Kriminelle Beamte, Richter, Rechtsanwälte beteiligen sich am Kinderhandel

    Seth0 sagte:
    Mai 4, 2015 um 9:31 pm

    Hallo, ich habe ihnen schon mal geschrieben, dass in derselbe Art und weise meine Kind von meine Obhut Entzogen und gezwungen bei eine Mutter zu wachsen nach dem ich erst von dem Kindesmutter und später vonvon Brüder des Kindesmutter Brutal auf die Strasse zusammen geschlagen würde. Trotz Atteste und schriftliche Zeugnis, im Auftrag von Landrat und Gericht die Polizei drohte mich von der gegend zu verschwinden. Die Kindesmutter die nicht nur noch Selbstmord Versuche im erste Ehe begangen hat sogar Sie hat Arzte und mitpatienten geschlagen, sogar eine funf monatiges Baby so misshandelt dass Sie in der Psychatrie Zwangseingewiesen würde. Nicht nur Sie sogar ihre ganze Familie ist Schirzopherene und Gewalttätig mit völlig Zerkrater Gesichter. Geld haben Sie auch genug die dann die Beamten im Jungendamt und Richter gekauft haben. Der Kindesvater würde mindestens 4 mal OP reif zusammen geschlagen und die Richterin hilfte der Gewalttäter durch gezwungene vergleiche ansonsten das Kind kommt in der Pflege Heim. Dafür schrie Sie und schlug mehrfach auf dem Akte. Nicht nur noch der gegenerische Anwalt für den und für Jungendamt zusammen arbeitet sogar auch meine eigene beide Anwälte und die GWG Gutachterin arbeitet für den Gericht und Jungendamt und erstellt Gutachten die von Behörden und Landrat erwünscht und im vorfeld abgesprochen sind. Nebenbei Polizei und Staatsanwälte leiten Falsche Verdächtigung, leiten über unhaltbare Ananoym Anzeigen Hausdurchsuchung und Anzeigen wie Urkunde Fälschungen ohne Hand und Fuss den Kindesvater einzuschütern und der Verfahren Beistand hilft die Kindesmutter für unendliche Kindes Entfremdung die alleine im einem Jahr jeden Monat Krank gemeldet würde und 6 mal im Urlaub führ. AOK leistet auch beihilfe da die Kranken- Versicherung des Kindes ohne Einverständis des Vater der durch seine Verdeinst versichert ist würde auf Kindesmutter übertragen. Kindesmutter geht im Kur und die rest des Behörden und Gerichte sogen dafür dass der Kindesvater durch massive Erpressungen, Unterdrückung und Willkürliche vorgehen Mental und seelisch Krank wird. Alles wird vor dem Kind und auf seine Rücken gedreht zu sein unwohl und diese Industrie macht richtig Geld damit auf kosten Migranten Kinder!?

    Claudia Sckaer sagte:
    Mai 12, 2015 um 11:07 am

    Heute sind 5 Jahre Kinderklau meiner Kinder voll. 21 Monate kein Lebenszeichen. Rechte des Grundgesetz und der europäischen Menschenrechtskonvention wie Doppel-Null-Null-Papier und kein Ende in Sicht. Die zuständigen Richter für die Retardierung meiner Kinder alle im Amt und hoch bezahlt. Mein Leben völlig ruiniert. Hilfe dringend benötigt.

    Galos Dorota-Laura sagte:
    Mai 13, 2015 um 2:40 pm

    denkt bitte nach wie in mir drinn ausseht nach sovielen langen jahre …ich bin aus guten hause , meine eltern sind super und wir haten wirklich mehr als anderen in Polen ( hier ist meine familie sie können auch bestätigen …) , dann wollten meine Eltern noch besser für ihre kinder und mein Mom ist nach BRD gekommen , ich war 19- jahre und schwanger wollte sie nur kurz besuchen weil sie immer am telefon geweint hat das sie hier allein ist und das wir ihre töchtern nicht kommen sie besuchen und nicht viel schreiben und blabla ..dann kam ich hier …wollte nur zwei wochen bleiben und wieder zurück nach Polen nach HAUSE …aber ging nicht hate was mit Politik zu tun was ich nicht verstand weil ich so vollbechütet von meine Familie großerzogen bin … und dann ist das Horror los …ich dürfte nicht Heim …ich bekamm mein sohn Thomas hier …am 29 januar 1987 … er würde infiziert in Kinderklinik …die nächste monate waren für mich schon schrecklich …aber er würde wieder Gesund und munter ( ist bis heute so ) …dann wollte ich nach Hause …aber meine eltern und haus war nicht mehr …mein Papa ist nach USA , meine Mom ist bis heute hier … ich habe ..mich bemüht zu arbeiten …zu leben alles nur das beste und anständigste von mir … sie haben mir hier soooooo schwer wie möglich gemacht …dann heiratete ich 1993 und bekamm zweite tochter Vanessa 27 februar 1993 …mein ehemann ( beruf Goldschmied …) könnte keine stelle in eigenen beruf bekommen ; hat öffen gemacht , hat strassen gepflastert , hat häuser renoviert ( Rosarium Regensburg , unter anderen ) , hat kfz mechaniker gearbeitet …dann weiter bildung als Zahntechniker ( Gewrbepark – Regensburg –Ratisbona Dental -Labor ) er ist sehr brave mensch bis heute trotzallem aber weiter …mein Mann ( Catalin-Nicolae Galos geb. 29märz 1966 ) würde 06 februar 1996 aus BRD nach Rumenien deportiert ohne Grunt ohne vorwarnung …er hab bis heute keine strafen oder sonst konflikten mit Gesetz … aber er hat schon 4-beipass ( herzinfarkte ) …er dürfte hier nicht rein nach BRD …GLEICH NACH SEINE DEPORTATION … war hs. FRANZ DORNER -( abteilungsleiter-heute ) JUGENDAMT REGENSBURG und hab mir mein sohn Thomas damals 9 jahre und meine tochter Vanessa 3 jahre weg genommen …ich kann hier nicht alles schreiben wäre zu viel aber man kann sich denken was wir alle durchmachen mussten ….25 september 1996 bekamm ich noch eine tochter Cynthia die würde mir weggenommen und unter zwang und erpressung zu Adoptionfreigegeben ..habe nie wieder gesehen … …ich habe in der zeit gekämpft um meine kinder um mein ehemann , habe gearbeitet und bezahlt für kinderheim ( monatlich 480 DM ) und pflegescheißer ( 630 DM ) , ich habe mänchen gemacht für Jugendamt , es wahren lange jahre des psychoterror aber irrgendwann …ist neue Zeit gekommen …die kinder sind jetzt erwachsen …sind so entfremdet und germanisiert ( muttersprache Polnisch war strengsten untersagt meinen kindern …) das ich nur …egal …( das biege ich schon hin mit der Zeit …) also dann im Jahr 2007 habe mein bekannten von früher getroffen ( Gregor Macura geb.5 may 1978 in cieszyn polen ..der ist nach BRD1990 ) …daraus ist große sympathie und kurze zeit später Liebe geworden … wir sind durch Deutschland gereist weil mein Gregor hat als Produktdesigner in verschiedenen orten aufträge ausgeführt …wir wohnnten meistens in ferien wohnungen … Januar 2008 am meinen 40 geburtstag haben wir geplant ein Kind , unsere Kind … da wir nicht leichtsinnig sind haben wir unsere ernährung umgestellt und falsche gewohnheiten ( er rauchen und bier trinken weg …ich na ja nicht viel aber die“ Zigarrette ab und zu “ weg ) und so in März …blabla.. dann in August 2008 sind wir schwanger -yuppi … wir haben alles richtig gemacht und dann kammen wir kurz nach Regensburg … da mein Gregor bei mir bleiben wollte die ganze schwangerschaft …haben wir mit seinen Firmenschef auch alles geregelt um Pause zu machen …in Regensburg musten wir nur einträge stellen in Jugendamt Regensburg und ganz schnell heiraten …ab den moment wo wir schwanger das Regensburger Jugendamt ( richard-wagner str .) betretten haben sind über uns ganz dunkele wolken erschienen …und die F. OBERMEIER und der HS. FRANZ DORNER und paar anderen …und erpressung und alles faschistisches was nur gibt …sie wollten uns besuchen …wir waren einverstanden da wir nicht zu verstecken haben …das was danach passierte ist so grausam … sorry ich kann nicht weiter schreiben …aber keine sorge das werde ich noch bis ende schreiben kostet sehr viel enrgie …ist nicht viel anders als in anderen Familien -tragädien mit Baby …kinderraub …sorry ich brechezusammen … …am 11.09.2014 war bei mir zu hause Oberburgemeister Wolberg welchen habe ich um HILFE angefleht , gebettelt , gebetet Herr WOLBERG war gar nicht an unseren 27 jährigen Martyrium interesiert , paar tage nach seinem besuch bei mir weiter in September 2014 würde vater meine tochter Maya-Josefin und mein Lebenspartner Gregor Georg Macura geb. 01.05.1978 von der Polizei Regensburg brutal zu tode geschlagen und in seine Wohnung bis 9 Januar 2015 tod zum gammeln gelassen , die überreste würden ohne obduktion verbrant um die regensburger- Polizei graueltat zu vertuschen , Anwälter ; Schießl & Schießl ; Schenk ; Biederer und anderen haben uns im stich gelassen uns keine schreiben zugeschickt von FamilienGericht so wie keine unterstützung bei Familien Gericht ; richter ; Preischl ( seit 5 jahren in Nürnberg ) so wie richterin ; Zorgas und Pöschl -FamilienGericht achten keine gesetze BITTE HELFEN SIE MIR UND MEINE JUNGSTE TOCHTER ; wir haben uns nicht gesehen seit 3 jahren und ich Dorota-Laura Galos bekomme keine informationen über zustand meine tochter und wo sie ist und Warum ; bitte helfen sie mir ; BITTE AUF KNIEN—

    diehoffnaerrin sagte:
    Juni 21, 2015 um 5:51 pm

    Hat dies auf diehoffnaerrin rebloggt.

    Irgendwer sagte:
    Oktober 31, 2016 um 5:21 pm

    Wie die Uhren wirklich ticken, ist professionell dargestellt.

    Nebenher wird das alles aber noch einen anderen Effekt begleitet, nämlich, daß die im Bericht beschriebenen Behördenmentalität seltener direkt, aber extrem massiv indirekt über meinungsformende Medienberichterstattung rückkoppelnd das Verhalten von Eltern und oft auch von älteren Kindern beeinflußt.

    Schon die unbestimmte und vielleicht noch nicht einmal konkret begründbare Befürchtung, daß das Jugendamt und/oder ein Vormundschaftsgericht auf unangenehme Weise eingreifen könnte, motiviert dazu, sich in diversen Punkten – oft auch entgegen der eigenen Überzeugung oder entgegen im Einzelfall offenkundiger Notwendigkeiten – „behördengefällig“ zu verhalten oder auch so, wie gemeint wird, daß es behördengefällig sei.

    Mittelbare gefühlte „Bedrohungen“ sind diesbezüglich ständig vorhanden, seien es mißliebige Nachbarn, ideologisierte Kindergärner/innen oder Lehrer/innen, oder auch nur zufällig auftauchende Möchtegern-Psychologen, die den Rest der Welt an ihr eigenes Wesen anpassen wollen.

    Derartige Gegebenheiten haben ebenfalls erheblichen Einfluß auf die Psyche von Kindern. Die Kinder spüren es sehr schnell, wenn bei den Eltern ein ständiger Konflikt zwischen demonstriertem „korrekten“ Verhalten einerseits und familiären emotionalen Gegebenheiten und Notwendigkeiten gibt, Dadurch leidet nicht nur die von Eltern ausgehende positive Autorität und Vorbildfunktion, sondern ebenso das Vertrauen der Kinder.

    Im Extremfall kann dies dazu führen, daß bereits das bloße Existieren der genannten Umstände aufgrund der damit einhergehenden Nebenwirkungen zu einem anderem Verhalten führt, welches dann von außen her zum Anlaß genommen wird, Eltern ein Versagen vorzuwerfen und amtlich einzugreifen.

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