Zur Lage der Kinder und Familien 2014 in Deutschland

Kurzmitteilung Gepostet am

Kindschaftslage

 

Es sieht so aus als habe der Kampf ums Kindeswohl und die Familie staatliches Gehör gefunden. Der Untersuchungsausschuss (wird noch bekannt gegeben) hat rund 60 % der Erziehungsgutachten als mangelhaft und gar als falsch bewiesen. Wichtige Ermittlungen haben ergeben, das somit mehr als 80 % der Fälle von Kindesentzug ungerechtfertigt sind. Jugendämter wehren sich nun wehment mit der Argumentation, das immer mehr Eltern psyschich krank seien und Kinder auf Lebzeit entzogen werden müssten. Untersuchungen haben aber ergeben, das die Verantwortlichen in ihren Ämtern zum großteil ungeschult und über keinerlei psychologische Grundkenntnisse verfügen.

Die gute Nachricht:
Fazit: Betreuer erzeugen den Für­sorge­bedarf durch die Erfindung von Defiziten. Der Wohl­fahrts­staat fördert also nicht die Bedürftigen, sondern die Sozial­arbeiter. Eine Familien­terroristin hat die Gesetze oftmals leider auf ihrer Seite, sie braucht nur den entsprechenden Vorwurf erheben und schon stehen die Hilfesysteme ihr bei. Das soll nicht länger hingenommen werden, denn nun hat die Diskussion um die Rechte der Familien und Kinder begonnen. Staatlich geplant sind jetzt Kontrollbehörden zur Überwachung der Jugendämter. Noch in diesem Jahr werden weitere tausende Fälle überprüft und Ende 2014 die ersten Kontrollinstanzen zur Verfügung stehen, an diesen Jugendämter nicht mehr vorbei kommen. Der Bericht zur Studie dazu folgt in den nächsten Tagen.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, das als Helfer- Innen­industrie die Gesamtheit der kommer­ziellen und behördlichen Hilfs­organisationen (Wohlfahrts­verbände, Beratungs­stellen, Frauen­häuser, Gewalt­schutz­zentren, Kinder­schutz­vereine, Krisen­interventions­stellen), beziehungs­weise die darin beschäftigten Berufs­gruppen (Sozial­arbeiter, Anwälte, Psycho­logen, Sozio­logen, Erzieher, Thera­peuten) und die dahinter­stehenden Ämter (Aus­länder­beauftragte, Behinderten­beauftragte, Frauen­beauftragte, Integrations­beauftragte, Asyl­berater, Frauen­berater, Insolvenz­berater, Frauen­schützer, Kinder­schützer, Tier­schützer)stehen.

Im Vergleich zu anderen Wirt­schafts­zweigen hat die Helfer- Innen­industrie ein hohes Ansehen, weil als guter Mensch gilt, wer armen, bedürftigen, hungernden, kranken, misshandelten oder unter­drückten Menschen hilft. Eigentlich ist „Helfen“ (für sich genommen) eine positive Sache. Das Gute und Richtige kippt aber ins Fragwürdige, wenn aus der familiären, nachbar­schaft­lichen oder spontanen Hilfe eine professionelle, ideologische oder bezahlte Hilfe wird. Dann wird der Hilfs­be­dürftige zum „Kunden und die Hilfe zur Erwerbs­arbeit, die Arbeits­platz und Einkommen von Vielen sichert.

Um die Helfer- Innen­industrie am Laufen zu halten, bedarf es natürlich ständig neuer Opfer. Es gibt also handfeste ökonomische Gründe, überall Opfer zu sehen und deshalb sorgen Opfer­macher“ ständig für Nachschub.

Auch im Zuge der Frauen­bewegung hat sich eine gut ausgebaute Infra­struktur entwickelt (Frauen­häuser, Beratungs­stellen, Frauen­beauftragte). Kinder- und Tier­schutz­vereine haben weitere Geschäfts­felder erschlossen. Auch Migranten wurden von der HelferInnen­industrie als Opfergruppe „entdeckt. Diese Entwicklung wurde maßgeblich vorangetrieben durch die feministische Dichotomie von der guten Frau (= Opfer) und dem bösen Mann (= Täter). Überall wird mit dichotomischen Zuweisungen gearbeitet: Das gute Kind – der schlechte Erwachsene, die gepeinigte Kreatur – der quälende Mensch, der kultur­bereichernde Ausländer – der rassistische Deutsche, der benachteiligte Migrant – der bevorzugte Einheimische. Die Liste ließe sich hier beliebig fortsetzen.

Viele Eltern, Mütter, Väter, sogar Großeltern führen einen Sorge- und Umgangs­streit um ihre Kinder, doch diese werden jahrelang sogar ausgegrenzt und das im Namen des Kindeswohl und können an der Erziehung den Kinder nicht mitwirken. Behörden blocken, entfremden und lügen, dass sich die Balken biegen. So bekommen Eltern nie eine Chance, sich als richtige fürsorgliche Eltern zu erweisen. Jahrelange Entfremdung ist das Ziel des bestens florierenden Geschäftes mit dem Kindeswohl. Darin liegt in Deutschland das größte Problem für Eltern, die mit dem Schlangen­charakter der Jugendämter zu kämpfen haben, welche den Zugang zu ihren Kindern verhindern.

Wem wird hier eigentlich geholfen? Der Familie? Den Kindern? Dem entsorgten Vater? Der Großmutter? Der kranken Mutter? Die horrenden Szenarien zeigen anschaulich, dass die Helfer- Innen­industrie nur sich selbst hilft. Die Helfer verdienen viel Geld mit der Familien­zerstörung. Rechts­anwälte, Richter, Gutachter, Jugend­amt­mit­arbeiter und Pflegeheimbetreiber haben ein gutes Auskommen.Damit wird auch deutlich, dass die Problematik weit über die in diesem Fokus behandelte Familien­zerstörung hinausreicht. Darum müssen wir weiterhin unser aller Beitrag leisten, unter dem Motto: jede Mücke sticht!

Der komplette Bericht zur Studie wird in Kürze veröffentlicht.

S. Welsch

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12 Kommentare zu „Zur Lage der Kinder und Familien 2014 in Deutschland

    Jana2613 sagte:
    August 18, 2014 um 6:43 pm

    Endlich fangen diese Leute mal an, was richtig zu machen! Neuer Fall Gütersloh! 29.07.2014! Das Gütersloher Jugendamt hat auf barbarische Weise, einer jungen Mutter -in der Geburtsklinik- während des Stillens, mit polizeilicher Verstärkung, das Baby entrissen. Ein solches unmenschliches Vorgehen, und wie kaltherzig sich die Polizei zeigte, gehört mit aller Härte bestraft und darf keinen Platz mehr- in einer wohl gesunden Mitte, finden. Dem muss ein Ende gesetzt werden! Was da geschehen ist, ist menschenverachtend, zynisch, grausam und barbarisch! Es schmerzt, nicht noch weiter ausholen zu dürfen, aber wer mit diesem Fall vertraut ist oder noch vertraut wird, weiß, an was das erinnert. Entweder wir rudern zurück -oder wir sind nie angekommen! Es ist schwer eine Orientierung zu finden, denn scheinbar wird man die verstaubten Geister nie los…

    Anonymous sagte:
    September 18, 2014 um 11:54 am

    warum wird hier die arbeit ,vom jugendamt so verurteilt???????????????????
    wenn die menschen wieder mit offenen augen durch ihren alltag laufen würden und ihre umwelt beobachten würden.könnte viel leid vermieden werden.statt dessen hat fast jeder den kopf unten und starrt auf sein handy. auch das jugendamt braucht infos um reagieren zu können. leider müssen sie jedem hinweis nachgehen!!!!!!!!!! mit mehr vernunft würde dem jugendamt viel arbeit erspart.

      Edwin sagte:
      Februar 14, 2015 um 9:16 am

      Dummes Geschwätz, denn es gibt viele Bekannte Fälle, wo Jugendamts „Arbeiter“ nichts machen, da sie Bedrohungen ausgesetzt sind und Angst um ihr Wohl haben. In anderen Fällen hauen sie aber mit ihrer Persönlichkeitskeule drauf.
      Ich kenne viele Fälle und habe selbst erfahren, dass man an gewissen Stellen schon deutlich machen muss, das dieses Verhalten nicht weiter geht und mit Konsequenzen zu rechnen ist.

    Kostorz Beata sagte:
    September 30, 2014 um 1:22 pm

    Die langwierige und so grausame Entfremdung,die in meinem Fall einfach verwirklicht wurde ist wirklich
    kaum zu ertragen.Aus meiner Sicht,habe ich doch nichts mehr zu verlieren ,und als passiv wartende, auf
    Handlungen der Anwälte, komme ich mir so vor als ob ich einen Verrat an meinem Sohn begehen wurde…..
    Ich möchte aktiv um mein Kind kämpfen können und suche Anschluß an Eltern denen es auch so geht.

      Jana2613 sagte:
      Oktober 8, 2014 um 1:12 pm

      Es gibt auch genügend Handylose die plan-und orientierungslos vor sich hin dämmern und in diesem Zustand auch noch Denkanstöße geben. Kein Plan, kein Wissen…wie armselig wenn Worte so beschissen. …

      Nicole sagte:
      Oktober 12, 2014 um 6:17 pm

      Wir kämpfen seit 4 jahren um hilfe, seit 2 jahren unter einer neuen JA mitarbeiterin. Jetzt vor gericht, mit gutachter und allem. Alles muss man sich untertellen lassen. Keiner sieht das eigentliche problem. Es könnte alles so einfach sein, wenn man als eltern ernst genommen werden würde und die richtige hilfe auch schnellstmöglich zur verfügung gestellt werden würde. Da man aber nur beantragen kann und ansonsten gezwungen ist, sich zu rechtfertigen und zu warten, warten, warten, wollen sie jetzt ans sorgerecht…

        Edwin sagte:
        Februar 14, 2015 um 9:17 am

        Falsch, sie sehen das Problem nue es interessiert sie nicht

      Julie Gato sagte:
      Februar 10, 2015 um 7:48 pm

      Bin dabei und will auch mehr !! Wenn du magst melde dich.

    Jana2613 sagte:
    Oktober 8, 2014 um 1:14 pm

    Zum 2ten komm.

    Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagte:
    Februar 20, 2015 um 7:17 am

    Geiles Geschäft macht das jugenamt der Firma BRD auch mit obdachlosen kiffern und Drogenabhängigen! Siehe Unterbringung derer, die da im Drogenrausch leben und dem Jugendamt beweisen müssen, das sie wollen, drogenfrei und um Arbeit bemüht, die Familie durch Leistung mit Lohn und Leben allein zu schaffen, um dann deren kind zurück, zu bekommen! 1. Amtgericht beweist es gibt Obdachlosengesetze und die verbieten Obdachlosen Arbeit in öffentlichen Bereichen! 2. Die Mitarbeiter der Kommunen können gar keine Sozialwohnungen bereitstellen und so leben sie allen Falles in Gemeinschaften unter selber Gruppe betreut (Betreutes Wohnen) das erkennt das Sorerechtsverfahren aber nicht als Eigenleistung und Sicherheiten an! 3. Die Finanzen sind unkontrollierbar und verschuldet, siehe Unterhalt an das jugendamt, also Schulden beim Staat sind zu erbringen, ehe dann die Familie als schuldenfrei gilt! Besuchsrechte machen den Betroffenen immer wieder rückfällig! Und wer bietet eigentlich für solche Familien gemeinsame gesellschaftliche Brücken? Es gibt kaum noch die Solidarität und Gelder für Bindung in die Gesellschaft, so das da nur noch Egoismen leben, die sich da wieder und wieder im Klau vor Gerichten wiedersehen, was dem jugendamt die kinder entgültig in die Arme der Adoptionfreigaben treibt und der Staat sich dort bedienen kann, in Vermittlung zu Homoehem, Wrmee und auch im verkauf unter der Hand in das Ausland! Habt Ihr je einen bericht gesehen, das die Jugendämter in den letzten 20 jahren die kinder, gestohlen den Familien zurück gaben? nein, die kinder, wenn sie erwachsen sind, die suchechen die Eltern selber und stellen dann fest, das diese Mutter und der Vater an der feinen gesellschaft zerbrochen wurden! Das nenne ich staatlichen Mob in der Gesellschaft das Volk zum Genozid zu treiben! Siehe auch Erfahrungen der Dissidentenkinder aus der DDR und die Erfahrungen der Kinder, die in der Nachkriegszeit von Deutschen in die Plflegeheime getrieben wurden, verhetzt und auch verprügelt, als ob sie etwas Schuld am Vorleben der Eltern hätten! Glück, Auf, meine Heimat! Den allen Eltern wünsche ich eine Nichteinmischung, weil das die Gesellschaft auch versichert, das die Familie die kleinste Einheit der Gesellschaft ist! So, Glück, Auf, meine Heimat!

      elen sagte:
      November 20, 2016 um 5:33 am

      Ich danke dir, eine vernünftige Beitrag so ist das und nicht anders!!!!!!! Ich mache das schinesische seid 13 jahren. Und obwohl ich alle beweise in die Hand habe mich will es keiner hören…..Und selber Krieg ich nicht so gut die schreiben hin!!!! Nur SCHREIBEN ….finde auch keine hilfe….Das deutsche Volk steht bis zum Hals in der schuld welcher er kein wenig zu verantworten muss…..

        Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagte:
        Dezember 7, 2016 um 7:00 pm

        Schlimm, das auch Amnastyinternational nicht hilft und auf Law of See-anwälte verweist, wohl auch kein Gericht für Menschenrechte Klagen annimmt!

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