Offener Brief an das Jugendamt, Richter und Richterinen als Erfüllungsgehilfen – Ihr vernichtet eure eigenen Bürger

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

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Sie alle bleiben also immer noch bei der Behauptung, Ihnen ginge es nur um das Wohl der Familien und Kinder?; für diese fühlten Sie sich verantwortlich – und das natürlich Tag und Nacht? Auch wenn wir Ihnen kein Wort glauben können und Ihnen nach wie vor unterstellen, daß Sie diesen Beruf ergriffen haben, um Ihre eigenen Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren und die graue Bedeutungslosigkeit Ihres Seins auf diesem Wege zu kolorieren; sich auf diesem Wege in die Clique der Machthaber schmuggeln, weil es zum Popstar, Künstler oder kompetenten Vertreter in einem normalen Beruf nicht gereicht hätte; Sie auf diesem Wege ein bißchen vom Kuchen der Macht naschen möchten. Aber unser Begehr an Sie alle“ Lassen Sie die Finger weg von Familien und Kindern, denn weit mehr als 100 000 Kinder werden jährlich aus ihren Familien gerissen. Sind wirklich alle Eltern böse und erziehungsunfähig?

Wir gestatten Ihnen gerne, sich mit den Ihnen von Ihrer jeweiligen Partei – Kommune leihweise zur Verfügung gestellten Schäufelchen und Eimerchen auf dem Spielplatz der Politik zu tummeln, sich gegenseitig mit Sand zu bewerfen und dabei wild zu gestikulieren und zu lügen oder die jeweilige Meinung mehr oder weniger sprachlich geschickt abzusondern. Doch gestatten Sie uns, und den Bürgern/Familien die Sie täglich denunzieren und zerstören, Ihnen jegliches Vertrauen zu entziehen, Sie schlichtweg nicht (mehr) ernstzunehmen und Ihnen buchstäblich jeden Schwachsinn zu unterstellen, auch wenn Sie damit Ihre politische Daseinsberechtigung tagtäglich unter Beweis zu stellen versuchen.

Aber beschränken Sie doch Ihr Tun und Treiben bitte auf den jeweiligen Sitzungssaal und die Kneipen, die Sie nach Ihrem wortreichen und sinnleeren Getöse frequentieren. Sie alle, wie Bundes- und Landtage entpuppen sich immer mehr als Gremien frecher Hirn- und Hilflosigkeit, arroganter Anmaßung und bedenkenloser Verschwendung – blind für die Realität, die notwendigen Bedürfnisse des Volkes, also derer, die Ihnen noch immer in irrer Naivität glauben, trauen zu dürfen. Ihre parlamentarischen Lügenmärchen kann man zumeist nur als verbale, pseudo-intellektuelle Umweltverschmutzung bezeichnen, aber davon haben wir längst die Nase voll. Natürlich meinen Sie es mit Ihren Gesetzen und Verordnungen nur gut – hauptsächlich sich selbst und Ihren Karrieren. Aber hören Sie damit auf, uns vom ersten Schrei bis zum letzten mit Ihrer „christlichen“, „sozial(istisch)en“ oder „liberalen“ Benevolenz zuzuschütten.

Treiben Sie es nicht auf die Spitze! Nur ein Idiot glaubt Ihnen doch heute noch das Märchen von der parlamentarischen „Demokratie“. Wie lange – pro Tag/Jahr und bis in welches Alter – wir arbeiten, mit wem wir welche Verträge welchen Inhalts abschließen, welchen Gästen ein Wirt sein Lokal als Nichtraucher, Vegetarier oder Anti-Alkoholiker öffnet; all das geht Sie einen feuchten Kehricht an. Wir haben Sie und Ihre Privilegien sattsam ausgehalten. Unterstehen Sie sich jedoch, weiterhin unsere Steuergelder für völlig Sinnwidriges oder dem Grundgesetz entgegenstehende Allüren zu verschwenden. Wie auch im familienpolitischen System. Und, Sie alle – kennen die Zahlen ganz genau: Kinderhandel ein Milliardengeschäft. Aber das ist noch nicht alles, denn eindeutige Mehrheiten waren auch gegen die Einführung des Euro, die Rechtschreibreform, die Erweiterung der EU und jüngst gegen die Tornadoeinsätze. Dann bekennen Sie doch öffentlich, daß Ihnen die Meinung des Volkes, der Demos, völlig periver ist. Reduzieren Sie Ihre öffentlich-(un)rechtlichen Betriebsamkeiten, das Heer Ihrer Heloten und Vasallen! Ziehen Sie sich aus allem zurück, was Ihre Kompetenz schlicht übersteigt und wo Sie außer Kosten eigentlich per se nur Unsinn anstellen können! Geben Sie dem Bürger endlich die Mündigkeit und Freiheit zurück, von der Sie bislang nur hilflos stammeln oder großsprecherisch schwadronieren.

Seien Sie froh, daß Sie sich dem üblichen Konkurrenzkampf im Berufs- und Arbeitsleben nicht zu stellen brauchen in Ihrem rechtsfreien Raum! Bleiben Sie in Ihrem exotischen Spielplatz, in dem Sie – per Bannmeile abgeschirmt und in putziger Überheblichkeit – Ihrer Selbstherrlichkeit frönen können, aber lassen Sie die Menschen in Ruhe, bevor es denen zu bunt wird und sie Sie zum Teufel jagen. Sie haben den letzten Rest an Glaubwürdigkeit längst verloren. Also hören Sie auf, den Bürger(Innen, die Ihre Spielburg finanzieren, das Leben schwer zu machen und sie täglich mit neuen Auswüchsen Ihrer Pathologie unliebsam zu überraschen. Bleiben Sie unter sich, lassen Sie die Familien in Ruhe und behalten Sie gut im Hinterkopf: Sie brauchen uns, als Sprachrohr der Öffentlichkeit, wir Sie hingegen in keiner Weise!

Wenn Sie nicht bemerkbar einlenken, tun wir es für Sie und wie das aussehen wird, werden Sie schmerzlich erkennen müssen.

Wir treffen uns auf dem Schlachtfeld…

Liberale Politik ist angelegt auf die Verwirklichung des in der jeweiligen historisch-materiellen Situation möglichen Maßes an Freiheit für die größtmögliche Zahl. Freiheit ist zu definieren als die optimale Befriedigung individueller und sozialer Bedürfnisse.

Friede kann nur in Freiheit bestehen

Karl Riegel
Journalist
Mitglied Reporter kämpfen für Bürger

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17 Kommentare zu „Offener Brief an das Jugendamt, Richter und Richterinen als Erfüllungsgehilfen – Ihr vernichtet eure eigenen Bürger

    Offener Brief Jugendamt sagte:
    Februar 9, 2014 um 11:53 am

    Ja, und ich werde zu dieser Aussage, dass Frieden nur in der Wahrheit auftreten und nicht zu lügen hinzuzufügen, und ich verspreche bei meiner Ehre und Gewissen
    dass Jugendamt werden es bereuen, wurde geschaffen, um potlčováni
    zerstören Migrantenfamilien, die verheiratet oder in diesem verdammten Land verheiratet sind als Deutschland

      Dezider Turko sagte:
      Oktober 9, 2014 um 2:45 pm

      Ja und ich den Brief hinzufügen möchten, und ich habe eine Lösung.
      Wie Sie wissen, hilft die Gerichte, weil sie bestimmt sind, um die Familie zu teilen.
      Nur was funktioniert ist das Brennen Feuer Jugendamt.

      Elen sagte:
      Juni 1, 2015 um 7:33 am

      Hallo an alle, möchte erstmal mich beim Karl Riegel für oben geschriebenen Sätze bedanken!! Es kurz, sachlich aber vom allem offen & klar geschrieben.Es geht natürlich um Macht & nebenbei um verdamte gelder!!!! und als zweiten möchte um Hilfe bitten, weiss nicht mehr weiter!!!!!! BITTE MELDET EUCH WER IRGENDWO, IRGENDWIE HELFEN KANN!!!! GELD BRAUCHE ICH NICHT, NUR HILFREICHE TIPPS, wie ich mein Engelkind aus Heim raus hollen kann !!! bedanke mich vorraus. LG Eli

    mariasonnenschein sagte:
    Februar 12, 2014 um 2:52 am

    Hat dies auf mariasonnenschein rebloggt.

      A sagte:
      Mai 10, 2014 um 7:05 am

      Es sind auch die Menschen Schuld, die als Pflegeeltern ihr Leben zu verschönern versuchen. Sie bekommen auch was Leckeres vom Staat ab. Wenn ich weiß, wie die leiblichen Eltern leiden, wie diese Mitarbeiter (die eigentlich vom Geldern dieser Eltern finanziert sind) gemein sein können- und sind dazu auch unkündbar- ICH WERDE EIN KIND NIE ADOPTIEREN. Zum Teufel

    Anonymous sagte:
    Februar 12, 2014 um 5:31 pm

    Ein offener und ehrlicher Beitrag eines Journalisten der vielen aus der Seele spricht
    Jugendamt— die Geldverschwender
    Geldverschwender der brav zahlenden Bürger
    alles zum Wohl des Kindes…… Wünsche und Bedürfnisse der Kinder die sich meist nicht wehren können werden dabei übersehen

      Anonymous sagte:
      Mai 10, 2014 um 7:07 am

      Antworten die Bürgermeister und Richter überhaupt auf offene Briefe?

    Gaejawen sagte:
    Februar 12, 2014 um 6:09 pm

    Hat dies auf As live scribes rebloggt und kommentierte:
    Allmächtige(r)

    Nozar sagte:
    Februar 12, 2014 um 6:13 pm

    Lieber Gordy, das ist ja mal ein Hammer Post. Ich finde es toll, dass Du deine Meinung ausdrückst. Das verkraftet eine Demokratie. Aber bitte bitte nicht so auf „die Juristen“ draufhämmern. „Die Juristen“ gibt es ebensowenig wie „Die DiesUNDDas“.
    Auch bei uns Juristen gibt es kritische Ausnahmen die noch an eine Grundethik glauben und dafür täglich kämpfen.

    Ich jedenfalls bemühe mich. Auch wenn es nicht immer gelingen mag, bemühe ich mich.

    Lars

      Peter sagte:
      Juni 26, 2014 um 1:09 pm

      Hallo Lars,

      ich bin begeistert, dass es Juristen wie dich gibt, leider steht auf keinem Messingschild „ich glaube an die Grundethik“ und leider gibt uns auch keine Stiftung Warentest die Möglichkeit, die schlechten Hornorarfixierten Juristen von denen zu trennen, die ihrer Arbeit leidenschaftlich nachgehen.

      Ich wünschte, ich würde einen Juristen, der sein Steckenpferd zu seinem Beruf gemacht hat. Ich wünschte, ich würde einen Juristen kennen, der für GERECHTIGKEIT eintritt. Ich wünschte, ich würde einen

      LG
      Peter

    Frank Poschau sagte:
    Februar 12, 2014 um 6:37 pm

    Im Namen des Volkes

    Von Menschen die Richter sind,
    erhoben – hochgediente Könige,
    Urteil nicht das Recht bringt,
    ihr Gerichtssaal, ihr Thron.

    Jeher auch Diener der Politik,
    Tod gesprochen in Volkes Namen,
    wer Macht hat, ihm sein Recht gibt,
    schwarze Roben, Totengräber.

    Unser Rechtssystem neu erdacht,
    nach Mord, auch von Handlangern,
    System, gebt auf die Akteure acht,
    ein Hinweis aus Erfahrung birgt.

    Jeder studiert Recht, man kennt sich,
    Anwalt, Staatsanwalt, Richter,
    viel zu tun, Politiker, man tut sich nichts,
    Geld fließt ob Recht oder beide Augen zu.

    Gerichte werden zum Marktplatz,
    Aufstieg, Verfahren zu Handelswaren,
    wer Geld hat schafft den Dreisatz,
    die anderen fressen den Dreck.

    Im Namen des Volkes was zerbricht,
    Rechtssystem am Leben die Grundlage,
    wenn man Recht in Hochmut bemisst,
    Richter Mittäter, wissend ohne Gnade.

    Volksdichter
    Frank Poschau
    07.07.13

    Jelevi sagte:
    Februar 12, 2014 um 7:24 pm

    Du sprichst mir aus der Seele.Nimmst mir die Worte aus dem Mund und die Wut aus dem Bauch! Jetzt fehlt nur noch das Leid aus meinem Herzen! Dann wäre er perfekt und würde ausdrücken womit ich leben muss.

    Jelevi sagte:
    Februar 12, 2014 um 7:26 pm

    Danke

    Christiane sagte:
    Februar 20, 2014 um 2:13 pm

    Ist das nicht traurig, wie viele Familien und Kinder betroffen sind. Seit Dezember ´12 sind wir den Machenschaften des Jugendamtes in Oranienburg ausgesetzt. Durch Lügen und Intriegen kommen sie immer wieder weiter. Wo sind unserer Politiker? Wachen sie entlich mal auf?

      Anonymous sagte:
      Mai 10, 2014 um 7:12 am

      Spucken wollen die Politiker auf Eure Sorgen. Die Eltern müssen selbst kämpfen.
      Alle Mittel benutzen, absolut alle

    anonym sagte:
    Juni 6, 2015 um 9:40 pm

    Ich muß hier eine Lanze für die Pflegeeltern brechen. Wir lieben unser Pflegekind und tun alles für es. Gleichzeitig müssen auch wir Schikanen ungeahnten Außmaßes durch das JA über uns ergehen lassen. Bitte schert nicht alle Pflegeeltern über einen Kamm!! Es gibt sehr engagierte und liebevolle Pflegeeltern! Wir haben einen guten Kontakt zur leiblichen Mutter und diese ist einverstanden, dass ihr Kind bei und lebt und sieht es bei uns sehr gut aufgehoben. Ja, auch so etwas gibt es! Auch wir haben sehr schlechte Erfahrungen mit dem Jugendamt machen müssen! Deshalb bin ich als Pflegemutter auch auf diesen Seiten zu finden und kann vieles nachvollziehen!

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