Wie die Bundesregierung uns betrügt: So lügt man mit Statistik

Gepostet am

Lügen der deutschen Politiker

Alles wird ständig teurer. Und die Bundesregierung lässt regelmäßig Jubelmeldungen veröffentlichen, nach denen wir angeblich kaum Inflation haben. Der Betrug am Bürger hat System. Denn Politiker sind nun einmal nichts anderes als Betrüger.

Wer Politiker wird, der hat eine lange Zeit der Negativauslese hinter sich: Er muss skrupelloser, machthungriger, rücksichtsloser und kälter als alle Konkurrenten seiner Partei sein. Nur wer diese Negativauslese bis zum Ende durchhält, der bringt es als Politiker weit nach oben. Man muss das wissen, wenn man verstehen will, warum da draußen täglich die Preise steigen und Politiker dennoch eiskalt behaupten, wir hätten kaum Inflation. Das Statistische Bundesamt, Büttel skrupelloser Politiker, vermeldet gehorsamst: »Wir haben kaum Inflation«.

Und wie sieht die Realität da draußen aus? 9,32 Euro dürfen die Wiesn-Besucher in diesem Jahr für eine Maß Bier auf dem Münchner Oktoberfest hinlegen. 2011 kostete die Maß Wiesnbier noch 3,9 Prozent weniger. Aber wie so vieles ist das Bier auf der Wiesn nicht in jenem Warenkorb, der dem Statistischen Bundesamt als Grundlage für die Aussage dient, es gebe kaum Inflation. Fahren wir an die Tankstelle und vergleichen die Preise dort mit jenen vor einem Jahr, dann sehen wir die Inflation in Großbuchstaben. Und ein Blick in die Lebensmittelabteilungen bringt das gleiche Ergebnis. Auch die Wirtschaftsfachleute gestehen inzwischen ein, dass die Inflationsrate bei uns wie in der Steinzeit gemessen wird – mit der Realität hat sie jedenfalls nichts mehr zu tun.

Klar ist also: Auf die Verbraucher rollt eine Inflationswelle zu. Und daran schuld ist vor allem die Politik. Wie funktioniert die Trickserei? Bei der Berechnung der Inflationsrate sprechen alle ständig nur von jenem Warenkorb, nach dem die Inflationsrate berechnet wird. Aber die wirklich relevanten Kostenverursacher sind in diesem Warenkorb gar nicht zu finden. Wir finden zwar Preise für Lebensmittel, Tabakwaren, Friseure und Maler im Warenkorb – nicht aber den geldgierigen Staat. Würde man die explodierenden Preissteigerungsraten der Steuern und Abgaben in Städten, Gemeinden, Bundesländern und beim Staat ebenfalls bei der Inflation berücksichtigen, dann müsste sich die offiziell gemeldete Inflationsrate wohl mehr als verdoppeln. Das darf natürlich nicht sein. Denn von der offiziell verkündeten Inflation hängen Löhne und Zinsen ab. Man kann sie drücken, wenn man dem Volk da draußen eine geschönte niedrige Inflationsrate meldet. Das ist skrupellos. Aber was erwarten Sie von skrupellosen Politikern und ihren Erfüllungsgehilfen? Wie man sich als Bürger davor schützen kann? Ganz einfach: Unsere Vorfahren wussten noch, wie man das macht, denn…

…von Oma und Opa lernen: So kommen Sie sicher durch die Krise 

Strom kommt aus der Steckdose, und Lebensmittel kommen aus dem Supermarkt. Doch so einfach ist das nicht. Schon gar nicht in Krisenzeiten. Die ausreichende und ver-lässliche Versorgung mit Nahrung und Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit. Schon kleinste Störungen im komplexen Räderwerk der Logistik können schwerwiegende Konsequenzen haben.

Und plötzlich sind die Regale leer!

Wir leben von weltweiten Importen und täglich rollenden Lebensmitteltransportern. Einige wenige Supermarktketten sichern die Versorgung der städtischen Zentren. Gleichzeitig haben wir höchstens Vorräte für vielleicht zwei, drei Tage, können wenig selber kochen und wissen gar nicht mehr, wie und wo unsere Lebensmittel produziert werden. Sich selbst zu versorgen, diese Fähigkeit ist uns gänzlich abhandengekommen. Kommt es zu Engpässen, sitzen wir in der Falle. Und die Wahrscheinlichkeit, dass aus der Wirtschafts- und Finanzkrise eine Versorgungskrise entsteht, ist beängstigend groß.

Klug ist, wer jetzt vorsorgt

Es braucht an sich nicht viel, um auch Krisen gut zu überstehen. Das Buch “Von Oma und Opa lernen: So kommen Sie sicher durch die Krise” knüpft am Wissen unserer Groß-eltern an, die mehr als eine existenzielle Versorgungskrise zu überstehen hatten, und bietet weise Ratschläge, einfache Rezepte und bewährte Einsichten, wie wir auch ohne Geld, Strom und Supermarkt für eine lange Zeit gut, gesund und nachhaltig überleben können.

So düster die Voraussagen des Autors sind, seine Ausführungen für ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben machen Mut und machen Spaß. Fischen, Pilze suchen, Wild-kräuter vom Wegesrand sammeln, Beeren einkochen, Brot backen, wursten, einen Räucherofen mauern und vieles mehr – unser Tisch ist reich gedeckt, wir haben nur verlernt, dies zu erkennen.

Link zum Buch “Von Oma und Opa lernen: So kommen Sie sicher durch die Krise” von Udo Ulfkotte beim Kopp Verlag.

Advertisements

Ein Kommentar zu „Wie die Bundesregierung uns betrügt: So lügt man mit Statistik

    […] Wenn Sie hier anklicken, dann können Sie den gesamten Text selber beurteilen! […]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s