Von der Rechtsstaatlichkeit zum Kommunismus ?

Gepostet am Aktualisiert am

Kinderklau

Als die Vorwürfe erhoben wurden, das deutsche Jugendämter unter dem Vorwand Kindeswohlgefährdung, jährlich tausende Kinder aus ihren Familien reißt, wurde ich von verschiedenen Institutionen gebeten mich zum familiären Rechtssystem zu äußern.

In verschiedenen Interviews mit Menschenrechtsorganisationen, Bürgerinitiativen und betroffenen Familien, kommentierten alle die selben Vorwürfe gegen Jugendämter und deren Masche zum Kinderklau. Dabei sind es immer wieder die selben Muster nach diesen Kinder aus der elterlichen und familiären Obhut genommen werden. Es liegt klar auf der Hand, dass die deutsche Regierung sich nicht an die Abkommen der UN Charta gehalten hat, sondern dass die Lage heute sogar noch schlimmer geworden ist als sie in der Vergangenheit war. Hier kann nicht mehr von Menschenrechten die Rede sein, wenn Kinder unter fadenscheinigen Gründen aus ihren Familien gerissen werden, wenn Kinder zwangspsychiatrisiert werden um die Liebe zu ihren Eltern zu ersticken, wenn gar die Pressefreiheit zensiert wird, im Sinne der Demokratie, wenn Bürger sich der derzeitigen Regierung nicht entgegenstellen dürfen, man keine Versammlungsfreiheit und keine Religionsfreiheit genießen darf, darf die Politik keine grundlegenden Menschenrechte mehr vortäuschen. Hinter den permanenten Rechtsbrüchen der Jugendämter steckt eine ganze Kinderhandelindustrie, – ein Profitunternehmen auf Kosten des seelischen Leides der Kinder und ganzen Familien.

Kinder zu haben in Deutschland, ist nicht nur das größte Armutsrisiko, sondern ebenso gefährlich, da sich Jugendämter und Familiengerichte zu einem idiologischen System aufgebläht haben Familienwerte zu zerstören, in dem sie Kinder zu braven Steuerzahlern programmieren, die später dann das politische System nicht mehr hinterfragen. Bei weit mehr als jährlich 100 000 Kindesinobhutnahmen wird somit eine ganze Generation eingeschüchtert und manipuliert.

Es wäre ja ein schöner Traum wenn die Politik und weitere Medien die Missstände unter dem Deckmantel Kindeswohl aufgreifen. Kindes- Inobhutnahmen sind klägliche Rechtfertigungsversuche der Jugendämter diese Behörden am Leben zu erhalten, als Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sozusagen, die in dieser Form nur in Deutschland und Österreich existiert. Was Familien hier erleben ist schlicht und einfach, dass die Politik dieses Thema komplett ausblendet und nur auf Extremfälle reduziert, um Kindesinobhutnahmen glaubhaft zu machen. Die Deutsche Regierung stellt sich den fälligen Verfahren entgegen, widersetzt sich grundlegend der Rechtsstaatlichkeit, widersetzt sich grundlegend deren Umsetzung ein geeignetes Qualitätsmanagement für Jugendämter zu schaffen, obwohl Deutschland mehr als einmal von Menschenrechtskommissionen gerügt und verurteilt wurden.

Auch Richter und Richterinnen der Familiengerichte welche ihre Schafe im trockenen wissen möchten, vertrauen den Aussagen der Jugendämter. Jugendämter stehen ganz einfach über dem Gesetz, denn viel zu oft werden Kinder aus Familien gerissen, obwohl noch nicht einmal ein Gerichtsbeschluss vorliegt. Umgangsrechte der Eltern, Mütter und Väter, Geschwister und Großeltern, werden ganz einfach beschnitten und in den meisten Begründungen der Jugendämter werden Paragraphen erst gar nicht aufgeführt. Wer also die Grund und Menschenrechte mit Füßen tritt, dabei auch noch gegen das Zitiergebot verstößt, wie übrigens auch alle Familienrichter, der muss sich den Vorwurf der Willkür gefallen lassen.

Aber erinnert uns diese Vorgehensweise nicht an unsere Ostdeutsche Vergangenheit? Sind es nicht genau die Methoden, welche die Stasi angewandt hat um die Familien zu beschäftigen, damit sie nicht hinter das System blicken? Was ist überhaupt mit all den Stasi Mitarbeitern geworden? Sind nicht fast alle Straffrei ausgegangen, trotz ihrer Verbrechen gegen die Menschlichkeit und wurden nicht die meisten von ihnen sofort in den höheren Beamtenstatus befördert? Ja da konnten die BRDler doch noch was dazu lernen! Es dauerte nur kurze Jahre und heute sehen wir ganz deutlich deren Handschrift, denn in der DDR war es ja Gang und gebe die Familien systematisch zu zerstören. Heute jedoch ist der Profit in den Vordergrund gerückt. Schließlich geht es hier um Beträge in Milliardenhöhe, wovon sich auch die freien Träger der Jugendbehörden finanzieren.

Mit diesem Wissen, nützen auch die Propagandawellen ein paar kleiner Lokalradiosender und Tageblätter nichts, die im Auftrage der Jugendämter unterwegs sind um unwissenden Bürgern die angebliche Führsorge der Jugendämter zu suggerieren, damit Kindes- Inobhutnahmen legalisiert gefördert werden können. Diese Maßnahmen gelten zugleich auch als Freibrief, Eltern eine sogenannte Erziehungsunfähigkeit zu bescheinigen und ganze Familien zu zerstören, das angeblich im Sinne des Kindeswohl! Aber lassen sie mich jetzt nicht politisch unkorrekt sein, in dem ich andeute das sich die BRD in Wirklichkeit zur DDR transformiert haben soll. Nein, denn die BRD ist der Rechtsnachfolger des 3. Reichs, darum werden wir auch in der UN immer noch als Feindstaat ausgewiesen.

Eins aber müssen wir Herrn Mielke doch zugestehen, er hat saubere Arbeit geleistet und die Bundesrepublik Deutschland hat die DDR schon längst rechts außen überholt. Es herrscht in der Legislative und in der Judikative Anarchie, selbst die Jugendämter walten und schalten nach ihrem persönlichen Gutdünken. Ja selbst die Ministerien sehen keinen Handlungsbedarf, denn man erwirtschaftet ja Milliarden von Euros für ein durch und durch korruptes System.

Aber das Volk trifft die Schuld, denn es hat diese Missstände zu lange geduldet und kreuzt brav alle 4 Jahre die Wahlzettel an. Da nützt es auch nichts, wenn das Verfassungsgericht bestätigt, dass alle Wahlen seit Ende der 50iger Jahre ungültig sind und somit auch alle Gesetzesänderungen.

„All denen welche heute immer noch keinen Handlungsbedarf sehen, sage ich; drum schlaft gut ein und gute Nacht, wir werden alle überwacht.

Gaardy Gutman

für Reporter kämpfen für Bürger

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2 Kommentare zu „Von der Rechtsstaatlichkeit zum Kommunismus ?

    nilosomaminisomaNilo sagte:
    Januar 22, 2014 um 2:17 pm

    Danke Gaardy Gutmann. Sehr gut geschrieben. Ganz liebe Grüße ……..Nilos und MInis Oma

    Werner sagte:
    März 11, 2014 um 11:56 am

    Dieses hochbrisante Thema zu ideologisieren und mit einem Schreckgespenst Stasi, Kommunismus anzutreiben halte ich nicht nur für nicht zielführend, denn der Vergleich mit der DDR greift viel zu kurz, vor allem ist das für die betroffenen Familien überhaupt nicht hilfreich.
    Hier und heute werden die Familien mit staatlich sanktionierten Vorschriften und unter dem Deckmantel der Fürsorge kaputt gespielt. Behörden geschaffen, in denen die Mitarbeiter schwammig formulierte Gesetze nach eigenem willkürlichen Ermessen auslegen und nach persönlicher Stimmungs- und Meinungslage ausleben können, sich immer auf die Rechtslage zurückziehend, immer im Hochgefühl, persönliche Macht ausüben zu können – Daumen hoch oder runter -. Da werden Armeen von Anwälten, Gutachtern, Psychologen ins Feld geführt, bei denen man sich nicht selten fragt, ob diese überhaupt in ihrer Persönlichkeit geeignet sind, andere realistisch und Situationen mit gesundem Menschenverstand einschätzen zu können.
    Die massive Zunahme der Inobhutnahme und der Zwangspsychatrisierung liegt nicht allein daran, dass manche Menschen angesichts des allgemeinen gesellschaftlichen und psychischen Drucks mit privaten Problemen einfach überfordert sind und Hilfe benötigen. Vielmehr hat sich hier eine Industrie entwickelt, in der in stiller Übereinkunft Behördenmitarbeiter ihr eigenes Unvermögen überdecken, indem sie ihre Unfähigkeit durch fragwürdige Gutachten legalisieren lassen. Ebenso werden sie den Zeitdruck, unter dem sie stehen, nicht erwähnen – mehr dazu weiter unten.
    Sie selbst werden diese Zunahme immer damit begründen, dass es die familiären Probleme immer schon in dem Ausmaß gab, mit der zunehmenden „Professionalisierung“ diese aber erst zunehmend aufgedeckt werden können. Diese Behauptung kann keiner mit verifizierbaren Daten belegen. Den Zweck der Notwendigkeit zur Selbstlegitimierung dieser Behörden, angesichts der immer knapperen Haushaltkassen wird man natürlich immer abstreiten.
    Niemand wird infrage stellen, dass die verantwortlichen Mitarbeiter eigenen wirtschaftlichen Zwängen unterliegen und entsprechend handeln, schon um die Bestätigiung der Notwendigkeit der eigenen Existenz und des Ausbaus des eigenen Bereiches zu begründen.
    Das Problem ist dabei, dass deren Arbeit immer unmittelbaren Einfluss und Auswirkungen auf das Wohl der Familien, auf das Wohlergehen der schwächsten Mitglieder der Gesellschaft – der Kinder – hat. Oder anders gesagt, die Mitarbeiter der Jugendämter haben eine ganz besondere Verantwortung, und angesichts der Fälle, die ich keinesfalls bewerten kann und will, drängt sich der Verdacht auf, dass es diesen Mitarbeitern schlichtweg scheißegal ist, was mit den Kindern passiert. Es ist ihnen schnuppe, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit bei den Kindern bleibende psychische Probleme oder Schäden auslösen. Sie wollen nur sich selbst bestätigen, ihre eigene Existenzberechtigung nachweisen.
    Ich kenne selbst eine Mitarbeiterin eines Jugendamtes in Darmstadt, sie hat zuweilen angedeutet, dass sie durchaus sieht, dass sich Kolleginnen es sich einfach machen und schnell entscheiden. Sie hat mir oft erzählt, wie schwer sie mit sich ringen muss und dass sie selbst eben eine Inobhutnahme nur in tatsächlichen Notfällen anordnet, selbst dann ein schlechtes Gewissen hat. Sie hat mir erzählt, dass sie Fälle von Mitarbeitern übernommen hat, bei denen sie in erster Sichtung der Unterlagen und nach dem ersten Gespräch mit der Mutter und den Kindern eingeschätzt hat, dass die Inobhutnahme vollkommen unangemessen war und sie die Kinder sofort wieder in die Familie gegeben hat.
    Auf die Frage nach ihrer Meinung, warum die Kollegen so entschieden haben, konnte sie nicht antworten. Sie meinte, dass sie im Jugendamt viel zu wenig Mitarbeiter seien, sie sich selbst mit den Familien nicht richtig beschäftigen können, selbst wenn sie wollten. Die Familienbetreuung ist zeitaufwändig. Daher konnte sie es sich nur so erklären, dass die Kolleginnen zur eigenen Arbeitsentlastung schnell mal entscheiden, die Kinder aus der Familie herauszunehmen – ist ja einfacher.
    Da die Mitarbeiter der so genannten Jugendämter ohne ernsthafte und vor allem unvoreingenommene Kontrolle handeln können und die persönliche Eignung der Mitarbeiter ganz aiugenscheinlich sehr unterschiedlich ist, gibt es meiner Meinung nach nur wenige Möglichkeiten. Entweder müssen die Mitarbeiter besser ausgewählt werden – was ich bei einer Behörde unrealistisch ansehe oder es muss eine Kontrolle her, was gegen Entgelt angesichts der Kassenlage sicher nicht machbar ist. Als Alternative sehe ich nur noch eine unabhängige, ehrenamtliche Lösung – ähnlich der Schöffen an Gerichten, mit deren Hilfe die Entscheidungen vor (!) einer Inobhutnahme oder psychatrischen Maßnahmen auf den Prüfstand gestellt werden, bestehend aus einer gemischten „Jury“ aus Eltern mit unterschiedlichem sozialen Hintergrund, Singels und Großeltern und auch unterschiedlicher Herkunft – sprich mit Migrationshintergrund, und gemischter religiöser Ausrichtung. Diese „Jury“ prüft auch bereits angeordnete Maßnahmen auf deren Notwendigkeit.

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